Berlin (dts) - Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) schlägt vor, eine unabhängige Expertenkommission über eine weitere Laufzeitverlängerung der drei Atomkraftwerke entscheiden zu lassen. Der Minister widersprach damit Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD), die zuvor ein Ende der Debatte ...

Kommentare

(10) thrasea · 03. Januar 2023
@8 Die Ministerien haben einen Überblick und auch das weitere Vorgehen beschlossen. Minister Wissing will das mit seiner FDP nur nicht akzeptieren.
(9) Sonnenwende · 03. Januar 2023
Erfüllen Sie doch einfach mal den Koalitionsvertrag, Herr Wissing, so wie ihre Partei das für ihre eigenen Anliegen ständig fordert. Im Koalitionsvertrag ist der Ausstieg aus der Atomkraft festgeschrieben. Und die Grünen haben sich schon bewegt und sind den Kompromiss eingegangen, die Atomkraftwerke, die Ende Dezember 2022 abgeschaltet werden sollten noch vier Monate weiterlaufen zu lassen. Daran sollten Sie sich ein Beispiel nehmen.
(8) Polarlichter · 03. Januar 2023
Es braucht für alles Expertenkommissionen. Was machen eigentlich die ganzen aufgeblähten Ministerien, wenn die darüber keinen Überblick haben?
(7) Pontius · 03. Januar 2023
Gilt das mit der Expertenkommission auch für Dinge, welche die FDP ablehnt?
(6) jub-jub · 03. Januar 2023
Ende der Debatte! Die FDP nervt!
(5) HmHm · 03. Januar 2023
Wird wohl doch noch allerhand AKW-Lobbyisten geben, trotz gegenteiliger Behauptungen..
(4) sumsumsum · 03. Januar 2023
der eierkopf soll erstmal seinen job anständig machen bevor er sich um andere angelegenheiten kümmert
(3) setto · 02. Januar 2023
@2 er will uns nur beweisen, das man in der heutigen Zeit trotz Verstrahlung jeden Job machen kann
(2) RicoGustavson · 02. Januar 2023
Was bitte hat ein Verkehrsminister mit AKW-Laufzeiten zum tun?
(1) CYBERMAN2003 · 02. Januar 2023
Da Finden wir keinen .
 
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