Köln - Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) warnt bei vernetzten chinesischen Elektroautos vor Sicherheitsrisiken durch mögliche externe Zugriffe. "Prinzipiell ist es möglich, dass Angreifer unerlaubten Zugriff auf die Internetschnittstelle (WLAN/mobile Datenverbindung) von Fahrzeugen erlangen […] mehr

Kommentare

13Spyderman31. Januar um 23:21
@12 Opel for Ever Astra H Bj. 2004, vorher Astra G
12WhiteWolf31. Januar um 14:57
Ich Fahre ein 33 Jahre altes Kadett E Cabrio - da spioniert keiner was aus - da ist Fahrspaß Garantiert !!
11truck67631. Januar um 12:55
(2) Ausserdem kann ich mit meinem amerikanischen Smartphone per chinesischem OBD II-Interface den japanischen Bordcomputer nach Fehlern etc. durchsuchen, und diese mit eigenem Eingriff auch löschen. Das Auto ist Baujahr 2014 und das BfV macht sich angeblich noch Sorgen um Autos, die vielleicht noch kommen werden? Für den Verfasser des Artikels: Thema verfehlt! Setzen! Sechs!
10truck67631. Januar um 12:50
@4 "Laut Verfassungsschutz liegen derzeit "keine konkreten Erkenntnisse zu chinesischer Spionage durch Technik" - Und wie sieht's aus mit Erkenntnissen zu japanischer, amerikanischer, europäischer Spionage durch Technk? Wenn ich in meinen derzeit japanischen Diesel einsteige, verbindet sich mein (amerikanisches) Smartphone automatisch per Bluetooth mit dem koreanische Radio, zweck Freisprechanlage und Mediasteuerung. (2)
9Philonous31. Januar um 12:49
@7 erschreckend, wie ähnlich wir recherchieren... ;) So haben wir aber zwei vom einander unabhängige Recherchen, die das gleiche Ergebnis haben.
8Sonnenwende31. Januar um 12:46
@7 Das hat @2 schon beschrieben – und auch etwas die Aussagen des Verfassungsschutzes betreffend.
7Pontius31. Januar um 12:43
@6 Der "Bericht" könnte auf dem Handelsblatt-Artikel beruhen, welche die E-Autos auch nur in der Überschrift bzw. dem ersten Satz erwähnt: <link> Beim Verfassungsschutz habe ich auf die Schnelle jetzt nichts gefunden.
6Sonnenwende31. Januar um 12:33
@5 Das hat @1 doch schon mit eingeschlossen. Und auch meine Bezeichnung "Produkte" schließt alles mit ein, was aus der Ferne ausspionierbar ist.
5Pontius31. Januar um 12:30
Und chinesische Verbrenner?
4scooter0131. Januar um 12:29
Der wichtigste Satz steht ganz am Ende: "Laut Verfassungsschutz liegen derzeit "keine konkreten Erkenntnisse zu chinesischer Spionage durch Technik" vor, die in chinesischen Elektroautos verbaut ist." - Die Überschrift ist also auch falsch, man könnte ja genausogut vor amerikanischen Autos warnen.
3Sonnenwende31. Januar um 12:19
@2 👍🏻 Nicht dass die Warnung nicht berechtigt ist, vor allem Produkte aus Diktaturen und hybriden Regimen betreffend, aber heutzutage muss man bei jeder News, die man liest, auch nach der möglichen Motivation des Verfassers fragen.
2Philonous31. Januar um 12:04
@1 Normalerweise warnt das BfV korrekt vor "vernetzten, softwarelastigen Fahrzeugen" - wie das in den Medien dargestellt wird ist eine andere Geschichte und korreliert stark mit der Präferenz zu bestimmten Antrieben. Man könnte mal beim Handelsblatt nachfragen, das die Nachricht offenbar zuerst so formuliert hat, wie es um ihre Kontakten zur Verbrenner-Lobby steht.
1truck67631. Januar um 11:48
Warum begrenzt das BfV diese Warnung vor 'Fernzugriff' auf chinesische E-Autos? Imho besteht die Gefahr nicht nur bei chinesischen Autos, und auch nicht nur für E-Autos. Jedes neue Auto hat mittlerweile Bord- und Steuerungscomputer, die sich sicher auch, auf welche Art auch immer, vernetzen lassen.