Berlin - Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi warnt die SPD vor einem weiteren Bedeutungsverlust für den Fall, dass sie bei den bevorstehenden Koalitionsverhandlungen mit der Union Kompromisse zulasten der abhängig Beschäftigten eingeht. Für die SPD sei es eine existenzielle Frage, ob es ihr […] mehr

Kommentare

4Pontius28. Februar 2025
@3 die Entschärfung des Bürgergeldes ebenfalls nicht, allerdings die nachfolgende Teilverschärfung schon!
3thrasea28. Februar 2025
@1 Wem wird eigentlich die Einführung des Mindestlohns (gegen erheblichen Widerstand) zugerechnet, wenn nicht der SPD? Der hat zwar die massive Ausweitung des Niedriglohnsektors durch die Schröder-Reformen zwar nicht komplett geheilt, lässt den Anteil des Niedriglohnsektors aber seither stetig sinken. Aber ich verstehe schon – es geht darum, belastende Argumente gegen die SPD zu finden. Entlastendes ist nicht gefragt.
2tchipmunk28. Februar 2025
Kurskorrektur, Profilschärfung und personelle Erneuerung, bislang alles Fehlanzeige bei der SPD.
1Polarlichter28. Februar 2025
Bislang hat die SPD vom Lohndumping ab Schrøder, von dem viele einfache Berufe nie erholten, bishin zu massiven Mehrbelastungen alles getan, um ihre Basis zu vertreiben.