Berlin (dts) - Führende Vertreter von Wirtschafts- und Kommunalverbänden halten die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) für ein schrittweises Verbot von Öl- und Gasheizungen ab 2024 für nicht umsetzbar. "Die Umsetzung ist unrealistisch", sagte der Hauptgeschäftsführer des […] mehr

Kommentare

18tibi3801. März 2023
huet enur neubau udn morgen kommt es dann auch im bestand
17thrasea01. März 2023
@16 Sorry, aber ich habe das auch so verstanden wie @anddie. Soweit mir bekannt ist, soll das Verbot allgemein für den Neueinbau von Gas- und Ölheizungen gelten, egal ob in Neubauten oder in Bestand. Eine Ausnahme / Härtefallregel soll es bei plötzlich ausfallenden Heizungen geben, dann gilt eine Frist von 3 Jahren. Oder irren wir? Hast du andere Quellen?
16wimola01. März 2023
@15 ) Nein, das ist nicht richtig. Bei Habeck geht es um das Verbot des Einbaus von Gasheizungen in noch zu schaffende Neubauten ab 2024.
15anddie01. März 2023
@14 : doch und meine Antwort bezog sich auch auf deine Aussage unter 2. Es geht nunmal um den Einbau neuer Heizungen und da ist es egal, ob Bestand oder Neubau.
14wimola01. März 2023
@12 ) Das ist doch gar nicht Habecks Thema. Das Gesetz ist von 2020 und noch von der Vorgängerregierung. Betrifft mich im übrigen ebenso. ;-O
13thrasea01. März 2023
@11 Dieser Eindruck entsteht bei mir nicht. Hier wurde ein früher Entwurf des Ministeriums geleakt (mit welchem Ziel kann man sich denken), der noch nicht mit den anderen Ministerien und im Kabinett abgestimmt war. Da werden sicher noch einige Änderungen, längere Übergangsfristen etc. reinkommen. Am Ende ist das ein Ergebnis der ganzen Koalition. Allerdings habe *ich* einen Eindruck, welche Parteien allein *gar keine* Lösung auf diese Frage haben.
12anddie01. März 2023
@2 : Unsere Ölheizung muss bis Ende 2024 ausgetauscht werden, weil sie dann älter als 30 Jahre ist. (steht übrigens im §72 GEG). D.h. ich bin da schon bei den Bestandsgebäuden. Und gleiches gilt auch für Gasheizungen. Gibt zwar ein paar Ausnahmen, aber es trifft trotzdem eine ganze Menge Leute.
11commerz01. März 2023
@10 bei mir entsteht jetzt der Eindruck, dass nur eine Partei die Lösung hat und das ausschließlich.
10thrasea01. März 2023
@9 Ist es denn wirklich so schwer, sich zu informieren? <link> <link> Muss man neue Dinge bei alten Namen nennen – ich meine nein, damit würde es nur falsch verstanden. Und warum nimmst du an, dass der Bundestag nicht "klimaneutral" betrieben würde? Auch da hast du dich nicht informiert? <link>
9lameass01. März 2023
Grünes-Gas-Heizungen ist das das Äquivalent zu den E-Fuels? ^^ Dieses Neusprech ist doch nur noch zum k... Ich wär ja dafür dass die Politik erst mal bei sich anfängt und alle Gebäude in Bundes- Landes- und Kommunaler-Hand "klimaneutral" umbaut und schaut ob sich das rechnet, bevor sie irgendwelche Verbote durchsetzen will.
8thrasea01. März 2023
@6 Beim Spiegel gut zusammengefasst. "Allerdings wird es beim Austausch keine Wärmepumpenpflicht geben. Die Regierung will Hauseigentümern mehrere Möglichkeiten eröffnen, mit denen sie die 65-Prozent-Quote erreichen können: In Neubauten kämen neben Wärmepumpen der Anschluss an ein Fernwärmenetz oder Stromdirektheizungen infrage. In Bestandsgebäuden sollen außerdem Biomasseheizungen, Grünes-Gas-Heizungen oder Hybridgeräte möglich sein." <link> Das sagt dir die BLÖD halt nicht...
7tibi3801. März 2023
@6 nicht zu vergessen, das Wärmepumpen aktuell nur bis -15 Grad gehen. Was sollen wir bei einem kalten Winter machen?
6lameass01. März 2023
@2 ,3 Gasheizungen halten auch nicht ewig oder es gibt keine Ersatzteile mehr. Und dann muss eine neue Heizungsanlage her! Wärmepumpen sind aber nur sinnvoll bei gut gedämmten Häusern und Bodenheizung bzw. großflächigen Heizkörpern. Wieviel Häuser die vor >80 Jahren gebaut wurden haben das? Alternative Abriss?
5commerz01. März 2023
das eigentliche Problem ist nicht eine „Träumerei“ oder die Kritik daran - hier denke ich sind beide Positionen berechtigt. Der jahrelange Stillstand läßt sich nicht einfach überwinden. Der Start wird schwer und deshalb sollte man dankbar für die Kritik sein und so die Hindernisse erkennen.
4tibi3801. März 2023
das Vorhaben ist deshalb dämlich, da es den Energiestoff verbietet bzw. erlaubt, ohne dessen Auswirkung auf die Umwelt zu betrachten. Eine klare Ausrichtung auf die Umweltverträglichkeit wäre daher der richtige Weg und nicht die Frage nach welcher Energieträger. Ebenso sidn die Ausstattung mit 100% nicht-öl/gas bei neubauten zur Zeit nciht realisierbar.
3thrasea01. März 2023
@2 Das sehe ich genau wie du. Wesentliche Informationen, relevanten Kontext kann man von der dts wohl nicht erwarten. Erst recht nicht, wenn sie von der BLÖD abschreiben und über die darauf folgende Empörungswelle der üblichen Verdächtigen berichten, die auch nur die Überschrift der BLÖD kommentieren und bei ihrem Wettern ebenfalls sämtlichen relevanten Kontext ignorieren.
2wimola01. März 2023
Wie immer fehlt eine wesentliche Information (oder ich habe sie überlesen). Es geht ja hier nicht um den Bestand, sondern um den Neubau/Einbau von Gasheizungen. Selbstverständlich ist es sinnvoll diesen zu verbieten, wenn man das Ziel 2045 erreichen will.
1tibi3801. März 2023
was soll man sonst von einem Träumer auch halten