Berlin (dts) - Angesichts steigender Energie- und Spritpreise wegen des Ukraine-Krieges fordern Verkehrs- und Umweltverbände den Verzicht aufs Auto und die Einführung eines Tempolimits. Der verkehrspolitische Sprecher des Verkehrsclub Deutschland (VCD), Michael Müller-Görnert, sagte der "Rheinischen […] mehr

Kommentare

3setto15. März 2022
"Verbände fordern "Autofasten" und Tempolimit" Wenn ich mich fürs "Autofasten" entscheide, dann käme ein "Arbeitsfasten" gleich hinzu^^
2FlorianF15. März 2022
Ein Tempolimit bringt nur in der Theorie etwas, die Leute halten sich doch heute schon nicht an die vorhandenen Limits.
1slowhand15. März 2022
>> Rund 40 Prozent aller mit dem Pkw unternommenen Fahrten würden auf Freizeit und Urlaub entfallen. << In Urlaub war ich das letzte Mal da war Erich noch Regierungschef, meine Freizeiteinkaufsfahrten habe ich schon lange auf 1x die Woche reduziert. Alle anderen Fahrten sind notwendige Fahrten. Noch mehr Verzicht geht also schon fast gar nicht mehr. Außerdem ist es ein kleiner alter sparsamer Diesel der unter 5 Liter braucht. Nur ÖPNV wäre günstiger, gibt es aber nicht Herr Müller-Görnert