Brüssel (dpa) - Die USA drohen damit, ihre Unterstützung für die Nato-Partner zurückzufahren. US-Verteidigungsminister James Mattis forderte beim Nato-Verteidigungsministertreffen in Brüssel von den Alliierten einen klaren Plan zur Steigerung des Militärbudgets bis Ende des Jahres. «Amerika wird […] mehr

Kommentare

15Redigel16. Februar 2017
@12 : Die NATO garantiert keinen Frieden sondern den militärischen Beistand. Es steht auch nirgendwo geschrieben, dass wir jetzt militärisches Gerät in den USA bestellen müssen, dass können wir auch bei Airbus Defence oder BAE etc. Nur dein Vergleich ist reichlich daneben. Wenn wir schon bei schwachsinnigen Vergleichen sind: Diskutierst du bei REWE auch an der Kasse, dass du die Tomaten für 1,99 Euro willst obwohl sie 2,99 Euro kosten? Dieses Bündnis ist keine Einbahnstraße...
14colaflaschi16. Februar 2017
@12 ... klar ist Trump ein Geschäftsmann, aber einen wirklichen +Vorteil hat er davon nicht, und er geiert da auch kein Geld ein das in seine persönliche Tasche wandert -.- ... Es geht um einen Vertrag, den man ZUSAMMEN beschlossen hat -.- ... Das ist so, wie wenn sich zb 4 Spieler an den Pokertisch setzen, alle sagen: "Jep, 50€ Mindesteinssatz", und dann stellt man fest das die andern 3 dann einfach nur die Hälfte bezahlen müssen ^-^ ... da wär ich auch angepisst ^.^
13raptor23096116. Februar 2017
Zu gut Deutsch: "Geschäftsmodel" Frieden: Wer sich den Frieden nicht leisten kann hat den Frieden auch nicht verdient.
12raptor23096116. Februar 2017
Man merkt, daß Trump ein Geschäftsmann ist. Wie teuer ist Frieden? Wie teuer Gerechtigkeit? Wie viel muß man den USA bzw. der NATO bezahlen, damit man im Notfall unterstützt wird. Anders formuliert: Wenn ein Bürger der USA überfallen wird - kommt dann die Polizei nur, wenn der Bürger auch genug Steuern bezahlt? Kommt dann die Polizei nicht, wenn der Bürger arbeitslos ist - und damit nicht genug beigesteuert hat? Hilft die NATO dann nicht mehr, wenn z.B. Griechenland nicht "genug beisteuert"?
11colaflaschi15. Februar 2017
Also ich kann die USA hier durchaus verstehen, immerhin haben alle Nato Staaten ja damals gewisse "Regeln" akzeptiert was die Finanzierung usw angeht ... Und wenn man halt nur irgendwie ein Bruchteil Geld dafür ausgibt, wie es eigentlich vorgesehen ist, ist es eigentlich nur fair von den USA zu sagen: Entweder ihr stockt da ein bischen auf, oder wir machens wie ihr und geben zukünftig einfach auch weniger aus
10Photon15. Februar 2017
Hm, ja dann hätte man das NATO-Bündnis mal schon unter Bush Senior auflösen und eine europäische Lösung aufbauen müssen. War doch klar, nachdem Afghanistan, der Irak, Syrien und eigentlich der ganze Nahe Osten nicht so gehorcht, wie es sich die USA wünscht und diese jetzt auf ihren Kosten für die Angriffskriege sitzen bleibt, jetzt betteln (oder eben drohen) muss. Nur würde ich mich davon nicht beeindrucken lassen...
9flowII15. Februar 2017
friedensbuendniss ... naja. ist aber schon eine sehr interressante auslegung der strategien der nato
8Redigel15. Februar 2017
@1 : Finds auch leicht übertrieben. Bisher hat doch fast jede US-Regierung auf die Einhaltung der NATO-Statuten gepocht. Da unterscheidet sich die Trump-Regierung auch nicht von der Obamas. Es dürfte uns nun nur schwieriger fallen, diese Verträge nicht einzuhalten. Wir können schlecht auf Vertragstreue in wirtschaftlichen Aspekten pochen, wenn wir anderweitig Rosinen picken. Uns Deutschen sollte das eigentlich klar sein.
7k44423215. Februar 2017
Also sollen wir jezt dafür zahlen das wir Frieden wollen, ich verstehe die Welt nicht mehr. Sorry
6esKa15. Februar 2017
@5 Diese Flieger die nicht abheben konnten? Oder meinst du die Übungen wo "Kampffahrzeuge" mit Besenattrapen antanzten, da das eigene Equipment "unvollständig" war? Oder war das "gewollt"? Betreffend der Rüstungskäufe der Natopartner in deutschland, hat man sich hierzulande auch nicht beschwert. Die Bestellungen der Litauer oder Norweger alleine sind doch ein gutes Beispiel für wie du mir so ich dir.
5k44423215. Februar 2017
Was Nutzen. Wir haben sooft Flieger irgendwohin geschickt weil es ein Nato Büdniss war. Deutschland hat mehr für die Nato getan, als die Nato für Deutschland!
4k5072715. Februar 2017
Ich will keinen Kommentar zur Sinnhaftigkeit abgeben, ABER: War das nicht seit Reagan eine leere Drohung, die immer wieder aus der Schublade gezogen wurde? Hier sieht man wohl wirklich, was die Trump-Supporter an dieser Administration schätzen: "Da wird was umgesetzt".
3Preylly15. Februar 2017
Ich kann den "lieben Präsidenten Trummp,,(hab von Mone Maulsperre bekommen)zwar nicht ab und halte Ihn für ne Kanailie,aber das finde ich gerecht !!!Wer den Nutzen hat soll zahlen....
2k44423215. Februar 2017
Die Usa vergisst wohl das die Nato ein Friedenbüdniss darstellt. Ich weis nicht was sich der Trump manchmal so denkt. Eigendlich finde ich ihn nähmlich ganz gut!
1Fan201615. Februar 2017
Habe gerade im NDR gehört, wie "nett" Mattis Ansprache doch war und den Nato-Partnern ein Stein vom Herzen gefallen ist. Hier steht schon wieder was von drohen in der Kopfzeile. Nach schlecht verkauft sich ja gut.