Washington (dpa) - Kurz vor der Wahl in den USA sind Präsident Donald Trump und sein demokratischer Herausforderer Joe Biden in die Schlussoffensive im Wahlkampf gegangen - gegenseitige Angriffe inklusive. Biden versuchte, vor der Abstimmung an diesem Dienstag mit dem Obama-Faktor zu punkten: Er ...

Kommentare

(30) osterath · 02. November um 00:05
@29, Rufus2018, das simmt.
(29) Rufus2018 · 01. November um 20:07
Widerlicher Mensch.
(28) Joerg1 · 01. November um 16:20
Vielleicht meint er ja dass es schlimm werde wenn er gewinne; oder dass es schlimm werde wenn er trotz Niederlage nicht den Stuhl räumen werde.
(27) Grizzlybaer · 01. November um 15:50
Der ruft die "schlimmen Dinge" doch selbst herbei.
(26) Brutus70 · 01. November um 13:58
So lange in den USA die Wahl nicht danach entschieden wird welcher Kandidat die meisten Wählerstimmen erhält kann man eh nicht von einem fairen Wahlergebnis sprechen. Das USamerikanische Wahlsystem spottet im Grunde jeder Beschreibung für einen demokratischen Staat, wo es noch dazu einfacher ist eine Waffe zu kaufen als sich als Wähler registrieren zu lassen. Armseliges Amerika...
(25) Mike_1 · 01. November um 13:42
Mr. T´s. Drohgebärden werden den einen oder anderen Ami nachhaltig beeinflussen, aber so oder so wird es kein faires Wahlergebnis geben. Die Weltmacht USA hat schon jetzt einen Knacks für lange Zeit haben aber nach dem 3.-4. November wird dieser Knacks noch viel viel größer sein und das nicht nur für die USA ....
(24) osterath · 01. November um 13:26
@23, raptor230961, der kommentar mit dem sarkasmus war super, musste laut lachen.
(23) raptor230961 · 01. November um 13:24
... Auf die Frage eines Reporters, ob er belegen könne, daß etwas mit einer Briefwahl nicht stimmen könne antwortete Trump nur, daß man schon noch etwas finden werde! Jepp: Richtige Reihenfolge: Erst eine Verschwörungstheorie aufstellen - ohne jeglichen Beweis ... und als "Berechtigung" behaupten, daß er Beweise "schon noch finden wird! [Sarkasmus] Ich sage auch, daß es Hexen, UFOs, Vampire, Werwölfe, Feen, Dämonen und Einhörner gibt - und werde die Beweise schon noch finden! [Sarkasmus Ende]
(22) osterath · 01. November um 13:10
wenn ich das lese, was herr trump so von sich gibt, wird mir direkt übel. eure kommentare passen wirklich zu 100 %. ich hoffe,dass herr trump haushoch verliert. ich kann dieses gesicht und das gelaber, was er von sich gibt, nicht mehr ertragen.
(21) raptor230961 · 01. November um 13:06
... in meinen Augen jeder seine eigenen Gedanken machen. Ich sehe jedoch eine sehr große Gefahr für einen Bürgerkrieg, wenn Trump verliert. Bereits jetzt läuft ein Riß sogar durch Familien - bei Trump-Fans und Trump-Gegnern! Für den Fall, daß er gewinnt 4 Jahre weiter Drohnungen, "Fake-News", "alternative Fakten, Strafzölle, anstatt von Diplomatie! das Bestreiten von Erderwärmung und von einer Gefahr durch "Corona"!!!
(20) raptor230961 · 01. November um 13:06
… durchführten – hatte Trump noch nichts gegen eine Briefwahl – da sie für ihn positiv verlief!!) Was auch einer Drohung entspricht: Wie ich in den letzten Tagen bereits öfter aus den Nachrichten und der US-Presse zitierte: Trump rief in einer Rede den „Proud Boys“ (einer rechtsradikalen Schlägertruppe, die vor allem aus Trump-Fans besteht) zu, daß sie zwar erst Ruhe halten – sich aber bereit halten sollen! Kurz darauf behauptete Trum in einer Rede, daß er keine „Proud Boys“ kenne! Soll sich ...
(19) raptor230961 · 01. November um 13:06
Ich interpretiere "Schlimme Dinge könnten passieren" als Drohung! Nachdem er angekündigt hat, daß das Verlieren der Wahl "nur durch Betrug" möglich wäre. Er könne gar nicht verlieren! Dazu passen dann auch die Aussprüche, die jeden anderen Bürger als strafbare Verschwörungstheorie ausgelegt worden wäre! Daß die Briefwahl nur aus Schwindel und Berug bestehe. Daß eine Briefwahl illegal wäre! (Bei der letzten Wahl, als die Anhänger von Mrs. Clinton zu Hause blieben und auch keine Briefwahl ...
(18) AS1 · 01. November um 12:17
@12 "Trump hat die Axt an die amerikanische Demokratie gelegt"...das stimmt zwar, aber ihn als Hauptverursacher der Krise des politischen Systems der USA zu identifizieren, ist wohl zuviel der "Ehre". Er macht es radikaler und unverfrorener als alle anderen Protagonisten, aber die Negierung von Checks and Balances und als Ersatz kompromißlose Konfrontation bei Inkaufnahme der Selbstzerstörung hat nach meiner Beobachtung schon früher begonnen.
(17) lone_wolf · 01. November um 12:05
Sollte Trump verlieren, blasen die Anwälte zum Hallali.
(16) pusher · 01. November um 12:01
So etwas macht mir Angst......
(15) 17August · 01. November um 11:55
das Problem ist, dass die Briefwahl tatsächlich stets ein "Geschmäckle" hat.
(14) dh571 · 01. November um 09:53
Es bleibt spannend :D
(13) DJBB · 01. November um 07:37
Pest oder cholera...
(12) LordRoscommon · 01. November um 02:11
@11: Ja, Trump hat die Axt an die amerikanische Demokratie gelegt,und man darf gespannt sein, ob er nach 244 Jahren damit Erfolg haben wird.
(11) Stiltskin · 01. November um 01:57
@10. Ich bin überzeugt, dass Trump ein "chaotisches Durcheinander" verursachen wird, sollte er die Wahl klar verlieren. Er wird von Verrat und Betrug schwadronieren, nur dadurch könne er verloren haben. Und dann wird er die Gerichte, an denen er viele seine Gefolgsleute weiß, klagen, was das Zeug hält. Dass die USA längst kein leuchtendes Vorbild in Sachen Demokratie mehr sind, ist klar, aber dieser Präsident könnte das Land, die Gesellschaft auf lange Zeit endgültig und nachhaltig spalten.
(10) LordRoscommon · 01. November um 01:38
@8,9: Wie beim Brexit sind wir auch bei den US-Wahlen zum Zuschauen verdamt, können nicht mehr als mahnen und ansonsten den Kopf schütteln ob der Unvernunft der Wähler. Dass nur das geringere Übel zur Wahl steht, ist uns ja nicht neu. Der Fairness halber füge ich hinzu, dass man an politische Kandidaten keine Ansprüche stellen sollte, die nur ötter erffüllen könnten.
(9) Stiltskin · 01. November um 01:15
Bei aller Kritik an früheren US Präsidenten habe ich diesen immer eine gewisse Portion Vertrauen entgegengebracht. Trump allerdings erzeugt sicher, aber nicht nur bei mir, ein Gefühl der Angst und Hilflosigkeit. Es ist für mich absolut unverständlich, dass er noch recht großen Rückhalt in der Bevölkerung hat. Wer das amerikanische Wahlsystem kennt, weiß, dass selbst ein klarer Vorsprung eines Kandidaten in dem Umfragen absolut kein Indiz für eine sichere Wahl ist. Siehe Trump vs Clinton.
(8) Stiltskin · 01. November um 01:09
Ich habe in meinem Leben noch keinen US Präsidenten erlebt, der sich so selbstverliebt, von sich überzeugt präsentiert, wie Trump. Alle sind die Bösen, nur er, Trump meint, die USA zu alter Größe führen zu können. Ich habe zudem noch keinen US Präsidenten erlebt, der so massiv mit Lügen und unbelegten Behauptungen um sich wirft, oder der durch seine Aussagen Unruhen geradezu provoziert. Im Zusammenhang mit der Corona Pandemie hat dieser Präsident kläglich versagt. Meine Frage "Quo Vadis USA".
(7) toyo · 01. November um 01:00
chaotisch + Durcheinander = doppelt gemoppelt hält wohl besser
(6) LordRoscommon · 01. November um 00:54
Das chaotische Durcheinander haben die USA seit Trumps Amtsantritt. Der Typ führt das Oval Office wie in seiner blödsinnigen Show "The Apprentice". Als Geschäftsmann hat er komplett versagt, aber eine gute Show dabei geliefert. Als Präsident liefert er auch eine Show, aber sein Versagen ist der Untergang einer ganzen Nation, die nicht nur eine unbedeutende Bananenrepublik ist sondern das größte Atomraketenarsenal weltweit besitzt.
(5) Nachtfalke1948 · 01. November um 00:41
Trump:"es könnten «sehr schlimme Dinge» und etwas «Gefährliches» passieren " Aber nur, wenn er erneut gewählt wird. Möge der Welt dies als zweites Virus erspart bleiben.
(4) HerrLehmann · 01. November um 00:40
@2 "Interessant wäre ja mal, den Grund für dieses Phänomen zu erfahren." Ich tippe mal auf linksgrüne Narrative. Und du so?
(3) Volker40 · 01. November um 00:31
Für das Chaos wird er schon sorgen.
(2) AS1 · 01. November um 00:20
"Der Präsident macht seit Monaten Stimmung gegen die Briefwahl, die erfahrungsgemäß mehr demokratische Wähler als Anhänger der Republikaner zur Stimmabgabe nutzen." Interessant wäre ja mal, den Grund für dieses Phänomen zu erfahren.
(1) Marc · 01. November um 00:17
"Trump rechnet mit «chaotischem Durcheinander»" War er beim Neurologen?
 
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