Berlin - Die Verträge zur Beschaffung neuer US-Kampfjets vom Typ F-35 für die Bundeswehr räumen der US-Regierung zahlreiche Sonderrechte ein. Das berichtet der "Stern" in seiner aktuellen Ausgabe unter Berufung auf unter Verschluss liegende Vertragspapiere. Danach könnte US-Präsident Donald Trump […] mehr

Kommentare

5truck67620. März 2025
Die neuen F-35 sollen ja auch die so genannte "nukleare Teilhabe" sicherstellen. Man fragt sich aber schon: Welche nukleare Teilhabe? Wenn der kriminelle Makler die NATO verlässt, wird er auch die "A-Eier" aus Büchel einpacken und mit nach Hause wollen. In dem Fall: Es gibt auch gute europäische Flugzeuge. Dann wären zwar einige Milliarden versenkt, aber auch einige gerettet.
4Stoer20. März 2025
@2 : Naja,die meisten FMS Verträge sind so aufgebaut,nur wurde darüber nie ein Wort verloren und es war auch nie wirklich brisant.Die neuesten Techniken machen daraus eine Krux.
3Elegandina20. März 2025
Na super, Dann hat der Trump neues Druckmittel. Dieses Mal gegen Deutschland.
2RicoGustavson20. März 2025
Wie kann man nur solche Verträge machen? Und im schlimmsten Fall bleiben die Flugzeuge am Boden und das Geld war für nichts investiert.
1bigbengel20. März 2025
Antwort auf den letzten Satz: Weil es an den wichtigen Stellen bloß noch Unfähige gibt.