US-Präsident Donald Trump hat mit der Umbenennung des Verteidigungsministeriums in 'Kriegsministerium' für Aufsehen gesorgt. Im Oval Office unterzeichnete der Republikaner eine entsprechende Anordnung und ernannte Pete Hegseth prompt zum 'Kriegsminister'. Diese Namensgebung soll die militärische ...

Kommentare

(5) scooter01 · 07. September 2025
Für mich ist das eher ein Signal der Schwäche. Ein völlig überforderter Präsident gibt dem Verteidigungsministerium einen neuen Namen, weil er mit seriösen Taten keine Schlagzeilen generieren kann...
(4) Wollvieh · 06. September 2025
Kriegsministerium kommt mir so bekannt vor, das gab es doch schon einmal bei einem großen Verlierer, ist wohl gleiches Gedankengut.
(3) Polarlichter · 06. September 2025
"Ein Signal der Stärke" - Verzeihung, eher wohl ein Signal an aufkommende dunkle Zeiten.
(2) Dr_Feelgood_Jr · 06. September 2025
Also so langsam macht selbst die Flucht in den Zynismus keinen Spaß mehr. Das ist unfair.
(1) Stiltskin · 06. September 2025
Ein Vorbestrafter wird US Präsident, und nach demokratischem Intermezzo erneut in das Amt gewählt. Und dieser Mann hat nichts besseres zu tun als mit dem Feuer zu spielen, was nicht im geringsten mit der Demonstration militärischer Stärke zu tun hat. Man muss mit zunehmender Sorge auf den ohnehin brüchigen Weltfrieden blicken, wenn die USA ins gleiche Horn stoßen wie der russische und der chinesische Machthaber, sowie der größenwahnsinnige Nordkoreaner. Und Europa sitzt zwischen den Stühlen.
 
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