New York (dpa) - Die Lebenserwartung der US-Bevölkerung ist einer Studie zufolge im Corona-Jahr 2020 um fast zwei Jahre gesunken. Das Forscherteam fand dabei eine riesige Ungleichheit zwischen Schwarzen, Latinos und Weißen. So fiel die Lebenserwartung von schwarzen Männern demnach auf knapp 68 ...

Kommentare

(6) wimola · 26. Juni um 00:07
@1) Ja, das würde allen ggf. mehr Lebenschancen bieten - den Rassismus aber nicht beseitigen ;-).
(5) MasterYODA · 26. Juni um 00:04
Kurz: wer mehr Geld hat, lebt generell länger, unabhängig von grassierenden Krankheiten. Ähnliche Statistiken ergeben hierzulande auch nichts anderes, z.B. West vs. Ost. Interessant wäre mal Mindestlöhner vs. Beamter vs. Politiker. ;o)
(4) jeanbe · 25. Juni um 07:14
Schlagzeile respektive Überschrift und Text stimmen nicht überein...!
(3) nadine2113 · 25. Juni um 06:48
Interessant wäre auch zu wissen, inwieweit der Drogenkonsum dabei eine Rolle spielt. Das scheint mir ein nicht unerhebliches Problem zu sein.
(2) MrBci · 25. Juni um 06:37
Das war zu erwarten
(1) sumsumsum · 25. Juni um 05:15
die müssen mal ihre waffen abschaffen dann steigt die lebenserwartung sicherlich enorm an
 
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