Straßburg (dpa) - Amerikanische Geheimdienste können vom 1. August an wieder die Daten europäischer Bankkunden für die Terroristenjagd auswerten. Nach einem monatelangen Ringen um mehr Datenschutz hat das Europaparlament am Donnerstag in Straßburg das lange umstrittene «Swift-»Abkommen im zweiten […] mehr

Kommentare

3rockie3608. Juli 2010
"..Der Finanzdienstleister Swift ... betonte .., dass der «Schutz der Daten unserer Kunden nach wie vor höchste Priorität» habe...." Ja, nee... is klar ^^
2Stiltskin08. Juli 2010
Da muß aber auch die Frage erlaubt sein, ob dieses Abkommen auf Gegenseitigkeit beruht. Aber ich glaube, daß ich die Antwort kenne, sie lautet nein. Die EU 'verkauft' ohne Not ihre Bürger an einen fremden Staat. Und um dem vorzubeugen: Nein, ich habe nichts zu verbergen, und deshalb bin ich entsetzt, wie hier gegen den Willen der Mehrheit von zig Mio. Menschen gehandelt wird. Na ja, eines Tages wird es dann lückenlose Bewegungsprofile von uns allen geben.
1Die_Mama08. Juli 2010
Hat denn im Gegenzug auch die EU zugriff auf die Daten der Bankkunden der USA? Sicherlich nicht, dass würden die sich auch zurecht verbieten. Wieso also umgekehrt?