Missoula/Hamburg (dpa) - Nach den Todesschüssen auf einen 17-jährigen Austauschschüler aus Hamburg im US-Staat Montana versuchen die Ermittler den Tathergang zu rekonstruieren. Unklar sei etwa, ob der mutmaßliche Schütze ganz ohne Vorwarnung viermal auf den Jugendlichen gefeuert habe, berichtete […] mehr

Kommentare

13k1213429. April 2014
Er hatte leider kein Glück gehabt. Sehr tragisch!
12Han.Scha29. April 2014
Wenn man ein Land besucht, muss man die dortigen Gesetze und Gepflogenheiten kennen und sich natürlich danach richten. Wenn es auch nicht so offensichtlich ist, auch in Deutschland gibt es Gebiete, die ein "normaler" Bürger meiden sollte. Ein Hamburger müsste so etwas wissen.
11dubberle29. April 2014
Ich war da beruflich, einmal 10 Tage, einmal zwei Wochen. Und einmal privat für ein Wochenende. Ich habe viel mit Einheimischen aber auch Fremden, die dort leben unterhalten. Alle meinten es sei sehr sicher dort. Bedroht habe ich mich jedenfalls nie gefühlt.
10MartyMcFly9929. April 2014
Da möchte man kein Postbote, Prospekteverteiler oder Fahrer eines Taxidienstes sein, wenn alleine das Betreten eines Grundstücks oder einer Garage ausreicht, um erst mal schiessen zu dürfen... Letzte Woche war der Nachbarsjunge in meiner Garage, er hat seinen Ball gesucht. In Montana anscheinend ein lebensgefährliches Vorhaben.
9LIKO18229. April 2014
@7 Bist Du Dir da so sicher? Ich hab mich permanent, zumindest unterschwellig, bedroht gefühlt. Im arabischen Raum ist`s auch nich nur Streichelzoo und die falsche Freundlichkeit sowie verlogenheit kann mit dem USA durchschnitt durchaus mithalten. Naja, aber die verlogenheit haben wir in Europa auch. Zum Glück aber nicht son scheiss Waffengesetz wie die Amis.
8picard9529. April 2014
Sehr zwiespältig die Sache. In den USA haben fast alle Verbrecher Schusswaffen; die Chance dass ein Hausbesitzer zuerst erschossen wird wenn er erstmal nachfragt was Person X nachts in seiner Garage zu suchen hat ist ungleich höher als in Deutschland. In den USA hat sich dass hochgeschaukelt und nimmt teilweise paranoide Züge an. Andererseits steht die "Tat" in keinem Verhältnis zur "Strafe". Eine Verurteilung wegen Mord wäre hier aber trotzdem richtig: er hatte einen Plan zur Tötung inkl. Falle
7dubberle29. April 2014
Einer der Gründe, warum ich lieber die Vereinigten Arabischen Emirate als die USA besuchen würde. Dort ist es sicherer!
6tripleeight29. April 2014
@1 Er trägt sicher eine Mitschuld, aber wie auch @3 sehe ich die Reaktion und die beabsichtigte Tötung eines Einbrechers sowohl als überzogen, als auch als unzulässige Selbstjustiz. Die Bedrohung des Hausbesitzers ist ja doch sehr diffus bei einem unbewaffneten Jugendlichen. Und über die Begleitung ist auch nichts bekannt. @5 Vermutlich nicht. Aber es gilt ja "Gelegenheit macht Diebe" und in vielen Fällen stimmt das. Hier war es eine üble Falle zum Zweck der Tötung von Menschen...
5k41639229. April 2014
Wenn er nachts in eine fremde Garage geht, dann bestimmt nicht zum Blumen pflücken!
4k29329529. April 2014
@2 : Naja, er KÖNNTE das offen stehende Garagentor gesehen haben und nachgucken wollen, ob da alles in Ordnung ist. OB das so war, kann man ihn leider nicht mehr fragen. @3 : In Florida wäre der Schütze jetzt Volksheld. Stand your ground und so.
3BranVan29. April 2014
Auch wenn man nicht in fremde Garagen geht, ist das keine Tat die man mit dem Leben bezahlt. Sehr tragisch. Ich hoffe, dass der Hausbesitzer, der hier völlig überzogen reagiert hat, hart bestraft wird.
2quak29. April 2014
Was hat der in der garage zu suchen ?
1MasterYoda100029. April 2014
Selbst Schuld kann man da nur sagen