Berlin (dts) - Die Kritik an den Wirtschaftshilfen der Bundesregierung in der Pandemie nimmt drastisch zu. "Wer Zusagen macht, muss sich auch daran halten", sagte Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga), am Dienstag der "Süddeutschen Zeitung" […] mehr

Kommentare

5tastenkoenig12. Januar 2021
Viele haben ihre Rücklagen im ersten Lockdown weitgehend aufgebraucht. Andere haben in Hygienekonzepte investiert, um wieder arbeiten zu können, und müssen nun dennoch zumachen. Natürlich sind Hilfen gut, aber zu spät ist zu spät.
4Troll12. Januar 2021
Die sollen froh sein, daß es überhaupt Hilfen gibt. Das ist an sich keine Selbstverständlichkeit. Es liegt in der Verantwortung des Unternehmehmens, für Krisenfälle Rücklagen zu bilden. Jetzt sind Hilfen beschlossen, und nun beschweren die sich, daß es lange dauert. Also wenn ich mir ansehe, wie lang bewilligende Verwaltungsakte häufig dauern in Deutschladn, sind wir durchaus noch im vertretbaren Zeitrahmen
3KonsulW12. Januar 2021
Die Hilfen müssten wirklich viel schneller ankommen, dürfen aber nicht mißbraucht werden.
2zahlenfee12. Januar 2021
unglaublich, am Dienstag die Novemberhilfen. Anträge auf Dezemberhilfe werden nicht einmal mehr bestätigt... und von der "Erweiterten Überbrückungshilfe III" träumen wir noch von Anträgen. Macht ja nichts, dass man Miete etc zu zahlen hat. Privatinsolvenzen sind vorprogrammiert!
1mamuero12. Januar 2021
Was helfen Hilfen, wenn sie erst drei Monate später kommen...