Berlin - Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt, hat die europäische Unterstützung für den Alaska-Gipfel verteidigt. "In Anchorage ist wenig vereinbart worden und doch viel passiert", sagte Hardt dem Nachrichtenportal T-Online. "Eigentlich sollte der Kriegsverbrecher Putin ...

Kommentare

(5) Pontius · 16. August 2025
@4 Die Ukrainer*innen wären da sofort dabei - ich weiß aber schon wer nicht...
(4) k572061 · 16. August 2025
Soll sich doch jedes Land in seine Grenzen zurückziehen und zufrieden sein dass Frieden herrscht. Ich hasse diese Politiker mit ihrer "Kriegstreiberei". Früher hieß es alle in einen Sack Stein dran und in die Elbe.
(3) FichtenMoped · 16. August 2025
Hier muss ich ausnahmsweise Roderich Kiesewetter mal Recht geben. Sefan Meister hat es mE auf den Punkt gebracht. @1 : Einen Frieden so wie sich Putin ihn sich wünscht? Das ist kein Frieden, sondern Landraub und Unterwerfung.
(2) Pontius · 16. August 2025
@1 Deswegen wurde während des Treffens weiter auf die Zivilbevölkerung gebombt?
(1) jub-jub · 16. August 2025
Warten wir erstmal ab, vielleicht führt es ja bald zu Frieden in der Ukraine.
 
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