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Berlin (dpa) - Die Spitzen von Union und SPD streben nach langem Ringen eine neue große Koalition an - trotz massiver Bedenken in den Reihen der Sozialdemokraten. Kanzlerin Angela Merkel, SPD-Chef Martin Schulz und der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer verständigten sich nach einer mehr als 24- ...

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(17) Reddogg · 13. Januar um 12:40
@15 Bei der Mitgliederbefragung bin ich mir noch nicht so sicher. Aber ich denke auch das am nächsten Sonntag ein Go von den Delegierten beim Bundesparteitag, LEIDER, kommt.
(16) Leoric · 12. Januar um 20:12
Seht her und staunet, wir haben eine neue Erfindung gemacht: Das Rad!
(15) stphnrei · 12. Januar um 20:12
der Parteitag der SPD wird's abnicken , die Mitgliederbefragung wird's ablehnen , reddogg mit seinem Link hat da recht, da sind FDP Forderungen erfüllt wurden
(14) iggi84 · 12. Januar um 20:07
hier kann man sich informieren der letzten Koalition und der Wahlversprechen 2013 <link>
(13) tastenkoenig · 12. Januar um 19:06
Ein Koalitionsvertrag hat mit Rechtsstaatlichkeit wenig zu, weil er nicht mehr als eine gemeinsame Absichtserklärung und damit nicht gerichtsfest ist. Die Mehrheit existierte mit Schließung der Wahllokale. Es kommt nur darauf an, ob man sich einigen kann, sie gemeinsam zu nutzen. Es existierte in der letzten Legislaturperiode auch eine Rot-Rot-Grüne Mehrheit. Diese wurde eben *nicht* genutzt.
(12) Reddogg · 12. Januar um 19:06
Zum Thema: <link> Fand ich noch bissel lustig. :P Eventuell hab ich ja doch noch recht mit der SPD die die zukünftiger 2013er-FDP werden will. :P
(11) Reddogg · 12. Januar um 19:05
@10 Dann stellen sie eine Koalition ja, aber Du kritisierst ja gar schon die Sondierungen dazu obwohl diese Parteien, wenn es zum Zusammenschluss kommt, die Mehrheit stellen würde. So what?
(10) pere-rouge53 · 12. Januar um 19:01
@9 Die so genannte Mehrheit der drei Parteien mit Wählerstimmenverlusten existiert erst dann, wenn eine quasi mehr oder weniger rechtsstaatliche Koalitions-Vereinbarung besiegelt (Bundespräsident) wurde !!! "Weiter so" als Agent de Provacateur
(9) Reddogg · 12. Januar um 18:44
@8 Du solltest ein wenig Dein Mathe aufpolieren, dann klappt es auch mit den Analysen. Selbst obwohl sie verloren haben, stellen sie die Mehrheit in D. Und mehr als 2-Drittel wollen keine Rechtsextremisten...:)
(8) pere-rouge53 · 12. Januar um 18:19
@5 Stimmt! Die drei Parteivorsitzenden Angela Merkel, Martin Schulz und Horst Seehofer mit den größten Verlusten an Wählerstimmen am 24.09.2017 erdreisten sich zatsächlich, die Verantwortung als Staatslenker für 80 Millionen zu übernehmen … sowas ging in der Vergangenheit nie gut — Lösung: Rückstritt und Neuwahlen wegen fehlender "Gläubigen"
(7) Chris1986 · 12. Januar um 15:41
Der Großteil des SPD Wahnsinns wurde glücklicherweise blockiert. Mit den Rahmenbedingungen kann man nochmal für 4 Jahre in den Stillstand gehen. Traurig ist eigentlich, dass man sich schon darüber freuen muss, dass es zumindest nicht deutlich schlechter wird.
(6) dicker36 · 12. Januar um 12:52
OMG, ich hoffe die Jusos setzen sich durch.
(5) Volker40 · 12. Januar um 12:20
Ich hoffe einmal das die Delegierten des Parteitages die GroKo ablehnen. Denn für nochmals 4 Jahre Merkel abnicken wurden die Genossen nicht gewählt.
(4) setto · 12. Januar um 12:10
" Das Kindergeld soll in zwei Schritten um 25 Euro erhöht werden" Wird bei denen, die es am besten brauchen doch eh nur wieder verrechnet, also schon einmal was eingespart. @3 ich bleibe dabei, das Ziel ist eher 1,8% . Anstelle derer, die nach der Oppositionsansage in die SPD eingetreten sind würde ich mir echt veralbert vorkommen
(3) Alex243 · 12. Januar um 10:25
GroKo, oder, wie Westerwelle sagen würde: Projekt 18%. Diesmal allerdings für die SPD...
(2) tastenkoenig · 12. Januar um 10:11
Ich sehe da auf den ersten Blick wenig, was die GroKo-Skeptiker in der SPD überzeugen könnte. Eigentlich weniger als beim letzten Mal.
(1) Owl · 12. Januar um 09:29
Wenn de designierte Außenminister Schulz heisst, wie heisst dann der designierte Bundeskasper? Colonel Klink??
 

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