Berlin (dts) - Die Union wehrt sich gegen Pläne des Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Minderjährigen das bisher erlaubte Trinken von Bier und Wein im Beisein von Sorgeberechtigten zu verbieten. "Regeln zum Alkoholkonsum müssen sich auch an der Lebenspraxis messen", sagte der […] mehr

Kommentare

28Aalpha12. Februar 2022
@23 Achso verstehe. Liest sich nur nicht so raus, wenn das Wort "ich" verwendet wurde. "Was hab ich gemacht, mit 15 J. beides heimlich getan" und "...harte Drogen... habe ich trotzdem niemals angerührt", deswegen war das für mich ein Widerspruch.
27Pontius12. Februar 2022
@25 zwei zusätzliche Jahre können in diesem Alter in der Persönlichkeitsentwicklung durchaus einen Unterschied machen. Sogar bis zum Alter von 21 Jahren kann noch das Jugendstrafrecht angewendet werden. @24 Bricht dann nicht deine Argumentation zusammen, wenn du selber entscheidest, welche Grenzen du überschreitest? Und was noch "cool" ist? Zumal es in der heutigen Social-Media-Zeit eher zu schwerwiegenderen Grenzverletzungen kommt um "cool" zu sein.
26k29329511. Februar 2022
Wie lernt der Nachwuchs (das (Über-)Leben)? Erwachsene machens vor, Nachwuchs machts nach. Funzt im ganzen Tierreich, nur totscher Mensch will wieder mal seine Extrawurst, sich gegen die Evolution stellen. Hat noch nie geklappt, klappt nicht, wird nie klappen. Familien wrden einen DRECK tun, Blienert in ihre Wohnzimmer schnüffeln zu lassen. Mit was? Mit Recht! Der Kerl soll sich endlich drum kümmern, dass Drogen SICHER werden, dass der gestreckte und gepanschte DRECK von der Straße weg kommt.
25HawkOfDark11. Februar 2022
@22 Nein das unterstelle ich nicht. Ich denke jedoch, dass der Großteil dies macht und bei dem anderen Teil ist es sehr oft egal, ob sie nun mit 16 oder 18 Jahren Bier/Wein im Beisein von Sorgeberechtigten trinken dürfen.
24Dark_Devil11. Februar 2022
@22 "Warum haben dich denn Joints als Verbote abgehalten, Zigaretten und Alkohol aber nicht?" Weil ich damals unterschieden habe, was ich verbotenerweise machen will und was nicht. Das ich keinen Joint ect. angerührt habe liegt nicht am Verbot, ich wollte es einfach nicht. Das meinte ich vorhin auch, das man als 16j. sehr wohl weiß, man man möchte oder auch nicht. Du hast wohl als Teenie nie etwas verbotenes gemacht? Wenn nicht, warst Du für Deine Eltern sicher eine große Freude. :-)
23Dark_Devil11. Februar 2022
@21 Noch jemand, der NUR meine Posts seziert und vermischt, was ich sage. Mit Weich und hart bezog ich mich auf @4 und @8 , wo beide User ebenso diesen Unterschied gemacht haben. Warum ist er nun bei mir nicht korrekt, zuvor aber schon? Ich weiß sehr wohl, was legal und nicht legal ist, dazu bin ich mit über 50 J. alt genug. In dieser News geht es um Bier trinken/kaufen/Alter. @18 hat es in seinem Post richtig gesagt, zumindest so wie ich auch denke.
22Pontius11. Februar 2022
@18 Du unterstellst also, dass JEDER das Verbot missachtet - sonst wäre ja ein positiver Nutzen gegeben. @19 "die Kinder" nicht deine. Warum haben dich denn Joints als Verbote abgehalten, Zigaretten und Alkohol aber nicht? Das beinhaltete meine Frage nach der Trennung von weichen und harten Drogen (wobei Joints eher dazwischen stehen). @setto hat ja offenkundig gemacht, dass die "Erlaubnis" nicht zwingend zum Erfolg der Maßnahme beiträgt.
21Aalpha11. Februar 2022
@19 In Kommentar #12 sagen Sie, dass sie selbst bereits Alkohol und Zigaretten probiert haben und in #19 dass Sie nie harte Drogen angerührt haben. Das widerspricht sich. Ich denke sie vermischen hier die Bezeichnung legale/Illegale Drogen mit Harten/Weichen Drogen!
20Dark_Devil11. Februar 2022
...gezogen. Ich hatte auch nie Freunde, die dies gemacht haben. Solche Freunde wären bei mir schnell wieder weg gewesen. "Weiche" und "harte" Drogen miteinander zu vergleichen finde ich nicht richtig, weil sie definitiv nicht das Selbe sind. Auch wenn beides eine Sucht werden kann. Zusätzlich, nur weil evt. ein Angebot da ist, muß es aber nicht angenommen werden. Es gibt im Laden zig Süßkram zb., ich esse trotzdem fast nie welchen. Die 16 j.Kids sind nicht doof, die können gut unterscheiden.
19Dark_Devil11. Februar 2022
@14 Ich habe nicht von meinen Kindern berichtet, sondern über mein Verhalten als Jugendliche. Ja @5 hat nicht nur auf ihre Kids bezogen geschrieben. Aber ich dachte nicht, das ich dies auch noch mal wiederholen muß, das übermäßiger Alkoholgenuß, der Kids vorgelebt wird, das komplett Falsche ist. Das ist klar, oder möchtest mir nun etwas anderes diesbezüglich unterstellen? Im übrigen waren harte Drogen bei uns auch verboten, die habe ich trotzdem niemals angerührt. Nicht mal an nem Joint...
18HawkOfDark11. Februar 2022
Der Unterschied zwischen harten Drogen und weichen Drogen ist die Masse des Konsums, der nötig ist um abhängig zu werden und die Schwere der möglichen Schäden. Wir reden hier von Bier trinken unter Beaufsichtigung. Ein Verbot ist 1. schwer umzusetzen und 2. verhindert es die Kontrolle. Eine Heraufsetzung hat also keinen positiven Nutzen. Ein 16 jähriger ist auch kein kleines Kind mehr. Er wird so oder so seine Erfahrungen machen, ob wir wollen oder nicht.
17k29329511. Februar 2022
@15 : Guter Link - danke dafür! Leider wird da einiges durcheinandergewürfelt: Während in den USA von "eine Zeitlang in ihrem Leben Probleme mit Alkoholabhängigkeit" gesprochen wird, geht es bei der EU um Sterbefälle auf Grund von Alkoholkonsum. Dass der Alkoholkonsum in der EU höher als in vielen anderen Teilen der Welt ist, liegt sicher an der Verfügbarkeit und auch am Preis. Sich am Konfirmationsabend (also mit 14) mit Eltern/Verwandtschaft geplant zu besaufen war früher die beste Prävention.
16k29329511. Februar 2022
Ey, wir konnten mit 15 in die Tanke rein und nach Bezahlen mit der Whiskeybuddel wieder raus - da hat kein Hahn nach nem Ausweis gekräht. Kippen gabs ausm Automaten, sowie man groß genug war, den Einwurfschlitz fürs 2-Mark-Stück zu erreichen. Meine Generation ist noch für Papa Bier holen gegangen. Die "geistig-moralische" Wende unter Kohl hat aus Deutschland ein völlig kaputtes Land gemacht, das bis heute keinen Reparateur findet.
15Aalpha11. Februar 2022
@11 Da wäre es jetzt interessant zu wissen wie viele personen genau Alkoholkrank sind. Scheint sich aber mit uns nicht viel zu unterscheiden, obwohl hier mehr Alkohol getrunken wird. <link> Jedoch ist das dann auch schwer zu vergleichen, da vermutlich viele verschiedene Gründe mit eine Rolle spielen. Man müsste hier untersuchen wieso es erst dazu kommt!? Ich denke mit Aufklärung bräuchte man keine Hürden(Polizeistaat/DDR, etc...).
14Pontius11. Februar 2022
@13 Warum machst du denn jetzt diesen Schnitt zwischen den weichen Drogen und den harten? Dann sind die harten doch für die Kinder verlockender, weil verboten. @5 Hat zudem nicht nur von seinen eigenen Kindern berichtet - sondern die Gefahr in anderen Elternhäusern ebenso skizziert.
13Dark_Devil11. Februar 2022
..."Der Reiz war verflogen mit der Erlaubnis." Lieber auch mal etwas erlauben, wo man sie quasi dabei "beaufsichtigt", als zu wissen, sie machen es eh heimlich. Auch wenn man damit nicht einverstanden ist, aber wenn sie ihre eigenen Erfahrungen machen, erledigt sich das oft von alleine, wie @5 auch schon bemerkt hat. Die Kids wollten es gar nicht mehr. Ich meine dies aber nun nur auf Alkohol oder Zigaretten bezogen, keinen Drogenkonsum wie Hasch ect. wohlgemerkt.
12Dark_Devil11. Februar 2022
Vom Alter anheben halte ich ehrlich gesagt gar nichts. Je mehr man den Kids verbietet, desto mehr ist es interessant bei vielen. Bei meinen Eltern zb. gab es keinen Alkohol und keine Zigaretten, war für uns Kids auch verboten. Was hab ich gemacht, mit 15 J. beides heimlich getan. Damals war es cool, sowas zu machen, heute weiß ich es besser. Sie finden immer Wege, dann geht ein älterer Freund eben einkaufen. Oder in der Kneipe trinkt man beim älteren mit. @5 finde ich richtig mit ihrer Aussage..
11k29329511. Februar 2022
@6 : Kurzer Blick nach Amiland: Autofahren ab 16, Alkohol - selbst Bier - erst ab 21, in der Öffentlichkeit verdeckt zu tragen (darum immer die braunen Papiertüten um die Whiskeyflaschen). Entziehungskuren dauern dort 28 Tage und werden von den Entzogenen oft mehrfach wiederholt. Gefälschte Ausweise/Führerscheine sind an jeder Straßenecke zu haben - begehrte Massenware. Jede Hürde wird überwunden, außer wir errichten einen Polizei- und Spitzelstaat - und die DDR ist genau daran gescheitert.
10Pontius11. Februar 2022
@8 Was nicht ist, kann auch im Supermarkt noch werden. Aktuell ist es erst mit 16 Jahren erlaubt, Alkohol zu kaufen - die Grenze kann angehoben werden.
9Aalpha11. Februar 2022
@8 Ja, das stimmt, es ist leicher Alkohol zu bekommen als das Andere, aber Bier kann man jetzt auch nicht als weiche Droge bezeichnen. Mir hat mal mit 16 ein Klassenkamerad Waffen angeboten. Ich bezweifel, dass ich wirklich welche bekommen hätte. Hätten wir aber Regeln wie in den USA, dann wäre das wohl gängig möglich. D.h. nur weil Kinder jetzt die Möglichkeit haben Alk zu bekommen, müssen wir das nicht noch fördern. Ich stelle zudem nicht in Frage was Gesetz ist nur was vielleicht sein sollte!
8HawkOfDark11. Februar 2022
@4 Bier mit harten Drogen, Schusswaffen und verschreibungspflichtigen Medikamenten zu vergleichen hinkt aber ganz stark. Bier kriegt quasi jedermann in der Kaufhalle, letzteres nicht. Letzteres ist auch nicht für jedermann möglich zu erwerben. @6 Ja viele Eltern haben versagt, aber hindert dies dann diese Kinder daran, an die Sachen, die nur für sie illegal sind, heranzukommen? Die Antwort ist: Nein. Nach dem deutschen Gesetz ist man mit 18 vollständig erwachsen und wird auch so behandelt.
7Aalpha11. Februar 2022
Liebe Mitmenschen, schaut euch die Folgen des Bierkonsums an: Man verbrennt Hinrzellen und wird am Ende noch Unionsmöchtegernpolitiker.
6Aalpha11. Februar 2022
@3 Gesetz und Erziehung muss nicht Hand in Hand gehen. Gibt genug Eltern die zeigen, dass sie versagt haben. Zudem geben Gesetze ein gesellschaftliches Bild wieder. Und nach Ihrerer Argumentation könnten wir auch das Alter dann auf 12 Jahre herabsetzen. Fakt ist jedoch, dass Drogen jeglicher Art besonders in der Pupertät schädlich sind und Fakt ist auch, dass man mit 18 noch nicht vollständig ausgewachsen ist. Daher wäre es nur logisch für alle Drogen das Alter auf 21 zu setzen!
5setto11. Februar 2022
Meine Kinder durften in unserem Beisein trinken ( und wir konsumieren selbst kaum Alkohol), Ende vom Lied war, sie wollten es gar nicht. Der Reiz war verflogen mit der Erlaubnis. Anders sehe ich, wenn im Elternhaus selbst viel getrunken wird und dadurch den Kindern vorgelebt wird es sei normal ständig mit Alkohol das Leben zu meistern
4K1005611. Februar 2022
@3 Mit diesem dämlichen und uralten Argument können wir dann direkt alles frei geben. Gras, harte Drogen, verschreibungspflichtige Medikamente, Waffen ... gibt schließlich trotz Verboten genug Leute ... man sollte aufhören uns bei Koks und Schusswaffen zu bevormunden, das sollen die Eltern machen. Und warum sind Dopingmittel eigentlich noch mal illegal?
3HawkOfDark11. Februar 2022
Ich finde ein heranheben recht sinnfrei. Zigaretten gibt es auch erst ab 18 und trotzdem sieht man genug jüngere damit. Man sollte aufhören die Leute immer per Gesetz zu versuchen zu bevormunden. Sorgeberechtigte sind da ihre Kinder richtig zu erziehen. Sofern sie dabei versagen, helfen dann auch keine Gesetze dem entgegenzuwirken.
2Tommys11. Februar 2022
Was sind denn da für Ansichten im Spiel.. man kann seine Kinder sehr wohl vorbereiten und am besten gleich ein gutes Beispiel abgeben und seinen Alkoholkonsum auf ein sehr angemessenes Maß reduzieren und somit den Kindern ein gutes Vorbild geben. Wer in einem Alkohol Haushalt aufwächst, wird auch in seinem eigenen Haushalt ein Alkoholhaushalt haben ... Ich finde das Anheben des Verkaufsalters ganz in Ordnung.. Alkohol ist ein Gift und muss maßvoll eingenommen sein...
1carnok11. Februar 2022
" Dass Jugendliche im geschützten Umfeld ihrer Eltern über Alkohol aufgeklärt würden, habe sich bewährt." *lol* wo lebt denn die Union?