Berlin (dts) - Laut dem haushaltspolitischen Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Norbert Barthle (CDU), braucht die Bundesrepublik keine Steuererhöhungen. "Die Entwicklung der öffentlichen Haushalte in Deutschland ist weiterhin erfreulich", sagte Barthle am Freitag mit Blick auf den […] mehr

Kommentare

10Perlini23. August 2013
@4 Warum sollte bei geringeren Ausgaben durch gesunkener Zinslast die Einnahmen steigen? @5 Sicher? Im Haushalt 2013 beträgt der Posten für Zinsen 31 Milliarden. Deine jeweils 25 Milliarden würden ja bedeuten, dass der Staat im übernächsten jahr mit seinen Schulden Zinserträge erwirtschaftet. Oder habe ich etwas falsch verstanden? @1 Welche Steuern wurden denn in dieser Legislaturperiode erhöht?
9k44910823. August 2013
"Deutschland braucht keine Steuererhöhungen ...", wenn man seinem Wähler-Klientel keine Wohltaten verspricht und einführt, die "Andere" bezahlen sollen. Teilweise ist das kein Wahlkampf, der auf der linken Seite gemacht wird, sondern nur eine Neid- und Hasskampagne, nach dem Motto: Du hast nur ein Fahrrad, der da drüben fährt BMW. Warum der gegenüber BMW fahren kann, steht nicht zur Debatte. PS: Und dann wundert man sich, das ab und zu ein Auto brennt.
8Hebalo1023. August 2013
@6 , Europa scheint demnach aber nur Deutschland gut zu tun. Tut es ja auch. Bis jetzt.
7Irgendware23. August 2013
Steuererhöhungen in Summe vielleicht nicht, aber Steuerverschiebungen, denn bei der Verteilung des Geldes stimmt hierzulande einiges nicht. Zum einen sind wir bei den Spitzensteuersätzen nur im Mitelfeld, mittlere Einkommen werden aber recht hoch belastet. Die Kommunen sind klamm und der Bund füllt sich die Taschen. Die gesetzliche Krankversicherung bildet Rücklagen, führt Gelder in den Bundeshaushalt zurück und Personen mit geringen Einkommen zahlen dafür die Zeche. Das geht auch besser.
6joachim100023. August 2013
Das ist doch alles sehr einfach, z. B. keine Änderung am Bildungssystem, dann braucht man dafür auch keine Steuererhöhung, irgendwann hat das deutsche Volk einen Bildungsgrad erreicht, das es die Steuererhöhungen gar nicht mehr begreifen kann. Das ist einfach Volksverdummung, sowie die ganzen Wahlreden und der Wahlkampf überhaupt.
5franke0123. August 2013
@4 : Die Zinsbelastung sinkt im nächsten und übernächsten Jahr aufgrund der niedrigen Zinsen für deutsche Staatsanleihen um jeweils 25(!) Mrd Euro. Soviel zu dem Thema. Weder das noch der starke Ausenhandel und damit die sprudelnden Steuereinnahmen wären ohne Europa möglich, um mal den Bogen zur Europa-Diskussion zu spannen!
4WhiteWolf23. August 2013
Geld für Griechenland wird doch auch noch benötigt und an andere Länder kann das Geld doch auch noch verpulvert werden. Steuererhöhung werden die vermutlich irgendwie durchsetzen um noch mehr verpulvern zu können. Anstatt damit mal die Kredite zu tilgen um die Zinsbelastungen zu senken was somit auch zu mehr Einnahmen führen würde.
3wum23. August 2013
@Texaner : da kann ich dir nur beipflichten. alles was du sagst ich richtig und leider wird es wohl auch so geschehen.
2storabird23. August 2013
wenn man keine Erhöhung braucht, heißt das noch lange nicht das es nicht erhöht wird
1k8518623. August 2013
Deutschland brauchte auch keine Mehrwertsteuer-Erhöhung um 3 Prozent. Und nach der Wahl werden sowieso wieder die Steuern erhöht, egal, wer an die Macht kommt.