New York - Der israelische Premierminister hat die Anerkennung Palästinas durch zehn weitere Länder, darunter Frankreich und Großbritannien, in seiner Rede in der UN-Generaldebatte scharf kritisiert. "Sie haben etwas furchtbar Falsches getan. Ihre schändliche Entscheidung wird den Terrorismus gegen […] mehr

Kommentare

4Sonnenwende26. September 2025
(4) Das führte damals zur Auslösung des Bündnisfalls und u.a. zum Einmarsch in Afghanistan. Die USA und ihre Verbündeten haben NICHT einen ganzen Landstrich dem Erdboden gleich gemacht, sie haben KEINE Hungersnot ausgelöst, sie haben NICHT mehr als 200.000 Zivilisten, davon mehrheitlich Kinder, Frauen und ältere Menschen, ermordet.
3Sonnenwende26. September 2025
(3) Gaza begehen. Es sind Menschen im Auftrag der israelischen Regierung, die zufällig auch mehrheitlich jüdischen Glaubens sind. Und nur nebenbei: nicht die Fatah ruft "from the river to the sea", das sind Hamas und die Extremisten in der israelischen Regierung. »Er [Netanjahu)] argumentierte, die USA hätten auf einen Angriff wie am 7. Oktober 2023 ähnlich reagiert.« Die USA haben NICHT so reagiert auf einen vergleichbaren Angriff,denn den gab es bereits, 9/11, mit mehr als 3000 Todesopfern.(4)
2Sonnenwende26. September 2025
(2) die widerliche Selbstgefälligkeit dieses Mannes. Ja, der 7. Oktober ist ein absolut zu verurteilendes Verbrechen gewesen, für dessen Grausamkeit ich bis heute keine Worte finden kann. Für das Grausame was in Gaza geschieht kann ich ebenfalls keine Worte finden. Ein Unrecht rechtfertigt nicht ein weiteres Unrecht. Ich betone, dass ich da sehr stark differenziere zwischen der israelischen Regierung und Menschen jüdischen Glaubens im Allgemeinen. Es sind nicht Juden, die diese Verbrechen in (3)
1Sonnenwende26. September 2025
Dieser Mann ist ein Diffamierer ohnegleichen. Ich habe die Rede gehört, sie war voll von Verleumdungen, den Palästinensern gegenüber, aber auch in Richtung Antisemitismus. Die Grausamkeit der israelischen Regierung zu verurteilen ist kein Antisemitismus. Mir wurde während der Rede speiübel, und zwar wegen der Unmenschlichkeit, die aus Netanyahus Worten sprach, ob das Instrumentalisierung der israelischen Geiseln zu seinen Zwecken war oder das Desinteresse für die Not der Palästinenser. Oder (2)