Veterinärprofessor Andrew Knight von der Greenwich University hat mit einer aufsehenerregenden Studie in der Fachzeitschrift Animals die Debatte über nachhaltige Ernährung auf ein neues Feld gebracht: Haustierernährung. Die Untersuchung stellt die These auf, dass die Umstellung einer Hundeernährung […] mehr

Kommentare

3alx200011. Februar um 10:14
@2 Nee, wieder Mal suchen Experten Lösungen an Stellen, die gar keine Lösung bereit halten. Der Mensch verursacht den Klimawandel und muss auch der Erste sein, der seine Gewohnheiten ändert. Bevor wir Hunden und Katzen unsere Ideen von gesundem Futter aufdrücken, hat der Mensch gefälligst gesünder zu Leben und die Welt zu entlasten. Das heißt z.B. klimaschädliche Reisen sein zu lassen und China als Verursacher von 25-30% der Co2 Belastung in die Pflicht zu nehmen
2Pontius11. Februar um 06:23
@1 Du meinst omnivore Tiere müssen ausschließlich Fleisch essen? Aber abgelehnt wird es wohl vor allem, weil die Übertragung auf den Menschen dann der nächste Schritt sein könnte...
1alx200010. Februar um 20:27
Totaler Unfug; bevor man anfängt fleischfressende Tiere zwangsumzuerziehen, ist es nötig den Menschen direkt seine Schuld am Klimawandel begleichen zu lassen. Kreuzfahrten sind mit +500% zu besteuern, Flugreisen, private Motorboote und Flieger ebenso. BASF, E.On, RWE und Heidelberg Cement dürfen erst Dividenden und Managerboni auszahlen, wenn der durch sie verursachte Co2 Ausstoß um min. 20% pro Jahr (ohne Zertifkatshandel) reduziert wurde - bis dahin gehen diese Zahlungen in einen Klimafond!