Berlin - Eine Mehrheit der Bundesbürger ist dafür, die Handynutzung an Schulen komplett zu verbieten. Das berichtet "Bild" unter Berufung auf eine Umfrage des Instituts Insa. Demnach sprechen sich 60 Prozent der Befragten dafür aus, Handynutzung an Schulen zu untersagen. Gegen ein Handyverbot sind […] mehr

Kommentare

12thrasea21. Februar 2024
@10 Lehrkräftemangel ist generell ein Thema. Medienbildung und -kompetenz ist davon aber nicht mehr oder weniger abhängig als andere Themen oder Kompetenzen. Bei meinen Kids werden Handys im Unterricht gelegentlich genutzt bzw. erlaubt. Wenn es darum geht, etwas zu recherchieren, oft auch in Gruppenarbeiten. Schülerinnen und Schüler im Profil IMP (Informatik, Mathematik, Physik) programmieren sogar eigene Apps. <link> Wenn es das zu meiner Zeit nur auch schon gegeben hätte :-)
11colaflaschi21. Februar 2024
Ein komplettes Handyverbot halte ich ebenfalls für komplett Quatsch, ist eh nicht realisierbar ... Dennoch sollte es jetzt nicht zum Standart werden, dass die Jugendlichen die ganze Zeit im Unterricht auf ihren Smartphones rumtippseln, oder alle 5 Sekunden von wem irgendein Benachrichtungssound ertönt ^^ Von daher wäre ich für "Im normalen Unterricht ausstellen & wenn nur mit Erlaubnis nutzen wenns irgendwie unterrichtsbezogen ist" und in den Pausen etc soll jeder machen können wie er will
10Sonnenwende21. Februar 2024
@9 also wenn ich mir das jetzt so genau anschaue – muss ich zu gestehen, du hast recht. Worauf sich mir automatisch eine (natürlich noch andere aber eine insbesonders) Frage stellt: wie will man mit dem aktuellen Mangel an Lehrkräften realisieren, dass die Kinder und Jugendlichen konstruktiv an die Nutzung von Handys, Tablets u.a. heran geführt werden? Natürlich ist es vollkommen richtig, dass ein Verbot alles andere als konstruktiv wäre, aber was ist die Alternative?
9thrasea21. Februar 2024
Ein generelles Handyverbot würde daran doch nichts ändern. Mal ehrlich - wir haben in unserer Schulzeit auch genug Quatsch gemacht. Spielen konnte man schon mit dem programmierbaren Taschenrechner. Käsekästchen, Galgenmännchen dürften doch alle noch kennen. Ich will gar nicht anfangen mit Kartenspielen, was in der ersten Reihe ganz außen außerhalb des Sichtfelds der Lehrkraft problemlos möglich war :-) Nein, ich finde das kein gutes Argument für ein generelles Handyverbot.
8thrasea21. Februar 2024
Schüler rechtzeitig an eine altersgemäße Nutzung heranzuführen, um einem für die Kinder schädlichen Gebrauch vorbeugen zu können“ "Ein generelles Verbot werde daher bei Eltern auf Widerstand stoßen und mache die heimliche Nutzung für Jugendliche obendrein attraktiv" Quellen jeweils in folgendem Artikel: <link> @6 Natürlich verleiten die Geräte. Natürlich ist Spielen im Unterricht verboten bzw. in den Schulordnungen ausgeschlossen. Das hindert Jugendliche aber nicht an der Nutzung
7thrasea21. Februar 2024
@4 Da kann ich dir nur zustimmen. Lehrerverbände und Bildungsgewerkschaften lehnen ein generelles Handyverbot ab. Stimmen dazu: „Unsere Erfahrungen zeigen, dass generelle und pauschale Verbote in der Regel nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen“ "Man dürfe sich nicht der Lebensrealität der Kinder verschließen, denn Smartphones seien ein zunehmend fester Bestandteil der Gesellschaft." „Anstatt das Rad zurückzudrehen und über Verbote nachzudenken, wäre es viel wichtiger, Schülerinnen und
6Sonnenwende21. Februar 2024
@3 ,4 Die finanziellen Möglktn. von Eltern sind nicht nur in sozialen Brennpkten sehr versch., so dass Kinder und Jugendliche mit privaten elektron. Geräten, nicht nur Handys, ausgesprochen unterschied. ausgestattet sind. Das ist im Unterricht schwierig und verleitet bei hochausgestatteten Geräten auch, eben mal so nebenbei dieses oder jenes zu tun. Darum ist eine Nutzung von Privatgeräten im Unterricht nicht sinnvoll. Leider sind unsere Schulen diebezügl. immer noch nicht gut genug ausgestattet.
5setto21. Februar 2024
Wenn die Schulen mit Medienwerkzeugen ordentlich ausgestattet sind, kann man in der Schule aufs Handy durchaus verzichten finde ich
4tastenkoenig21. Februar 2024
Halte ich in dieser Absolutheit für Blödsinn. Vielmehr sollte es als Werkzeug im Unterricht benutzt werden, wo es sinnvoll ist, und dabei die entsprechende Kompetenz dafür vermittelt werden.
3carnok21. Februar 2024
Die Nutzung kann man problemlos per Schulordnung untersagen - dennoch sind sie als ein Medium innerhalb des Unterrichts sinnvoll. Es soll doch Medienkompetenz vermittelt werden, warum dann ein Medium gezielt ausschließen?
2k355221. Februar 2024
Ich würde es nur in den Pausen erlauben.
1Sonnenwende21. Februar 2024
Im Unterricht haben die Dinger jedenfalls nichts zu suchen.