Berlin (dts) - Die Mehrheit der Bundesbürger ist für eine Vorschulpflicht. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar Emnid für das Nachrichtenmagazin Focus. Demnach sind 37 Prozent der Befragten dafür, dass für alle Fünfjährigen ein verpflichtendes Vorschuljahr gelten […] mehr

Kommentare

8k49921816. August 2019
Viel wichtiger halte ich Kurse für Eltern oder für den jeweiligen Alleinertiehenden im Jahr vor der Einschulung durchzuführen, um grundlegende Konditionierungsübungen für den Lernprzess in der Grundschule zu vermitteln. um psychische Schäden duch Mobbing und Gewalttätigkeit von Schülern vorzubeugen, und zwar auch für zukünftige Privtschuler. Wird wohl noch Generationen dauern, bis auf verantw. Pädaganen gehört wird.
7k49921816. August 2019
Vielleicht sollten die gewählten Volksvertreter sich viel öfter in den Schulen der BRD sehen lassen und nicht nur im eigenen Interesse in der Elternversammlung. Das KanzlerInnenverfahren, Entscheidungn nach dem Studium von 30 Umfragen zu treffen, wird der Ralität nicht gerecht
6setto16. August 2019
@4 ich würde es nicht unbedingt verquer nennen,z.B. du rufst den Handwerker, der kommt mit Azubi, dann wird festgestellt ein Teil muss ausgetauscht werden. Der Azubi kann es nicht holen da noch kein Führerschein, also muss der Handwerker los. Die Arbeit bleibt aber liegen da der Azubi noch nicht soweit ist. Ich rede jetzt vom Mittelstand( der in der Gegend maßgebend ist), nicht von den großen Fließbandunternehmen an Wirtschaftsstandorten
5k29329516. August 2019
Die Lebenserwartung steigt, die Menschen haben also immer mehr Zeit. Da soll es Sinn machen, möglichst früh einzuschulen, Stoff reinzupauken, der schon out of date ist, wenn das erste Lebensviertel rum ist? Die Rente sinkt, die Leute haben also nichts mehr vom Alter. Jetzt sollen sie auch von der Kindheit schon nichts haben? Von Familien haben sie auch nichts, denn schon mit einem Kind braucht man zwei Jobs zur Versorgung. Das kann nicht gutgehen.
4Mehlwurmle16. August 2019
@1 : Das liegt dann aber eher an einer verqueren Ansicht des ausbildenden Betriebs, als am Azubi selber. Der Azubi ist eben nicht dafür da, eigenständig eingesetzt zu werden, sondern unter Anleitung zu lernen, es später eigenständig machen zu können. Bis er soweit ist, hat er auch das Alter für den Führerschein erreicht.
3Troll16. August 2019
Ich bin ganz normal mit 6 Jahren in die 1. Klasse gekommen und war davor im Kindergarten. Das fand ich auch ganz gut so. Was genau ist denn der Hintergrund, daß die Mehrheit nun eine verpflichtendes Vorschuljahr für notwendig hält?
2flowII16. August 2019
in der ausbildung haben die viele keinen fuehrerschein? glaub nicht, dass das daran liegen soll!
1setto16. August 2019
In NRW wurden viele Kinder mangels Kitaplatz mit 5 Jahren eingeschult, die dürften dann mit 4 eingeschult werden oder wie? Ich habe es gerade durch, versucht mal einen 16jährigen einen Ausbildungsplatz zu verschaffen, selbst im Handwerk (Realschule Note gut), der häufigste Ablehnungsgrund war: Zu jung bis zur eigenständigen Einsetzung , da kein Führerschein