Berlin (dts) - Derzeit nutzen 31 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren sogenannte Fitness-Tracker zur Aufzeichnung von Gesundheitswerten: 18 Prozent nutzen Fitness-Armbänder, 13 Prozent Smartphones mit Fitness-Apps und sechst Prozent Smartwatches, so das Ergebnis einer Umfrage von Bitkom Research. […] mehr

Kommentare

17Folkman09. Februar 2016
@15 : Es gibt so einige Ärsche der Welt in D, davon abgesehen kann man im Wald schon mal mehr oder weniger schnell im Kreis gehen, weil dort mit Orientierung oft nicht viel ist. Da kommste schnell mal auf 10 Km.
16blinderhuhn09. Februar 2016
@12 : Optimist. Die Siedlung, in der meine Eltern wohnen, besteht seit knapp vier Jahren, taucht allem Anschein nach aber in keinem Kartenupdate auf. Wer sich bei der Anfahrt auf sein Navi verläßt ruft früher oder später (mehr oder weniger verzweifelt) an: "Wir stehen an dieser oder jener Kreuzung, wie gehts weiter?" @15 : Pfälzer Wald, (Hoch-) Sauerland, Lüneburger Heide, Bayerischer Wald, Schneifel, ...
15flowII09. Februar 2016
btw. wo "am arsch der welt, warst du denn?!?" alle paar kilometer trifft man doch auf eine strasse/gemeinde in deutschland
14Folkman09. Februar 2016
Da waren viele Spuren, aber genau das war die Lösung. Am Ende ging es die 10Km densleben Weg zurück :-D
13flowII09. Februar 2016
wenn da schnee lag .. den spuren zurueck gehen war keine option?
12Folkman09. Februar 2016
@11 : Das Auto stand an einer Straße, deren Namen ich mir gemerkt hatte. Ich denke, das hätte schon geholfen, oder? Wenn nicht, brauche ich auch weiterhin kein Smartphone ;-)
11heissbaer09. Februar 2016
@10 : Wenn das Gerät die Koordinaten des Parklpatzes nicht kennt hilft es auch nicht weiter als Uli Steins Fußmatte. :-)
10Folkman09. Februar 2016
@8 : Ich hatte mich neulich ganz böse im Wald verlaufen, alles sah weiß und gleich aus, ich wusste nicht mehr, wo ich mein Auto geparkt hatte. Und dazu war es bereits später Nachmittag. Ich sag' dir, da habe ich mir das erste Mal - als eingeschworener Smartphonegegner - ein Smartphone mit Navi-App gewünscht ;-)
9flowII09. Februar 2016
lol ... naja nach 100km wirst du nicht gleich tot sterben :) wir haben in einem schottland urlaub mal 187km in11h getretten (ok, wir waren da ende 20).. die letzten 15 km sind wir aber auch gefahren, weil nirgendwo nen gasthof/hostel/zeltplatz/sleep over/bedandbraekfast zu finden war ...
8Hannah09. Februar 2016
@6: So'n Tracker kommt mir nicht ins Haus ^^. Nein, ich gucke nur manchmal nach den km und Geschwindigkeit, so interessehalber. Ich fahr eben einfach los und entscheide oft spontan, wo es hingeht. Dann brauch ich das Navi für den Rückweg. 100 km sind auch das Maximum, dann bin ich tot ^^. Aber es macht mir einfach Spaß.
7flowII09. Februar 2016
@6 ja aber du laesst doch nicht biometrische daten tracken, oder?! 100km pro einheit ist aber auch echt eine hausnummer, respekt :)
6Hannah09. Februar 2016
@5 : Kommt drauf an. Zum Radfahren (50-100 km Touren) nehme ich das Smartphone gern als Navi mit.
5flowII09. Februar 2016
31% hm ... na das halt ich ja extrem fuer uebertrieben. wer sein smartfon zum joggen/radfahren/schwimmen mitnimmt, der hat doch echt andere probleme als seine koerperliche fitness
4Daggi09. Februar 2016
@3 App starten und dann Einbeinig auf dein Smartphone stellen ;)
3Frilodin09. Februar 2016
Also, ich kenne viele Leute, und keiner davon hat so ein Ding. – Wie misst man denn damit das Körpergewicht??
2k1759509. Februar 2016
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch das: <link>
1k1759509. Februar 2016
Wer sich gerne bis aufs Blut ausforschen lässt, der soll diese Dinger benutzen. Vielleicht verlangt die Krankenkasse demnächst einen Risikozuschlag, oder beim Versicherungswechsel werden Risiken ausgeschlossen. Möglicherweise wirkt sich das künftig auf die Kreditvergabe, Lebensversicherungsverträge und Stellenbewerbungen aus. Man weiß nie genau, wo die abgegriffenen Daten landen. Sinn mögen "Tracker" bei Schwerkranken machen, wo es bei einem Rettungseinsatz um Sekunden geht.