Kommentare
@42 ich wundere mich manchmal, wie Leute wie du so ticken. Mal kurz zum nachdenken: die Aktivisten begehen Hausfriedensbruch, vielleicht auch noch Sachbeschädigung – wenn du die in dem Tunnel einfach hilflos zurück lässt, ist das unterlassene Hilfeleistung. Wenn deswegen jemand zu Schaden kommt, ist das mindestens fahrlässige Körperverletzung. Kannst dir ja ausrechnen was schwerer wiegt.
Es sind ja zwei Sachverhalte, die sich situationsbedingt vermischen. Im Speziellen geht es um die Räumung des Geländes und im Allgemeinen darum Menschen aus bedrohlichen Lagen zu befreien, egal wie und warum sie sich in diesen befinden.
Dass sich Menschen aus Verzweiflung, Idealismus, etc. in Gefahr begeben könnte man auch einfach nur anerkennen oder mal etwas tiefer hinterfragen, aber die eigene Welt wird leichter, wenn sie alle nur blöd sind.
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Da steht aber auch: "Laut einem Polizeisprecher wollte man in der Nacht aber nur aktiv werden, wenn Aktivisten aus potenziell gefährlichen Lagen befreit werden müssten." Es gab in der Nacht keine Aktion, also keine gefährliche Lage. In anderen Artikeln werden die Aussagen des Polizeipräsidenten Weinspach zudem etwas ausführlicher wiedergegeben, z. B. so: "Er gehe allerdings davon aus, dass derzeit keine akute Gefahr für die beiden Personen bestehe."
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: Dein Widerspruch deckt sich leider nicht mit der Nachricht: "....Spezialkräfte von RWE und Technischem Hilfswerk müssten sich nun darum kümmern, «wie die Rettung in geeigneter Weise vorgenommen werden kann» ...."
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Nein, die Aktivistïnnen müssen nicht "gerettet" werden. Nein, es gibt keine Notlage. Alleiniger Grund für die Aktion ist, dass die Polizei die Rechte von RWE durchsetzt und den Auftrag hat, das Gelände zu räumen. @
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Das wäre vermutlich im Sinne der Aktivistïnnen, da sie dann unbehelligt bleiben können, wo sie sind und das Gelände weiter besetzt bleibt.
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Das war lediglich ein technischer Lösungsansatz, die Tunnel zu räumen und zugleich den Untergrund zu stabilisieren 🤷🏻♂️
Schon interessant, wie wellenartig es sich hier manchmal in den Kommentaren verhält. Ich bin immer wieder freudig überrascht, wenn ich fast nur einfach zugewandte und verständige und einordnende Bemerkungen lese und gleichermaßen betrübt, wenn fast nur gehässig und engstirnig Frust und Unsinn mitgeteilt wird. Wem nützt das? Nehmt doch nen Boxsack! Das was dort passiert ist ein großartiger Ausdruck unserer Gesellschaft. Die Polizei dort halte ich sogar für verständnisvoller als manche Leute hier.
Für die Tunnel Aktivisten habe ich keinerlei Verständnis.
34Mone
13. Januar 2023
Gewaltfantasien sind hier auch unerwünscht.
32Mone
13. Januar 2023
Ach nö. Hier geht es um Lützerath und nicht um China oder andere Länder. Eine Trolldiskussion halte ich für sinnlos. Anderen Menschen psychische Erkrankungen anzudeuten halte ich auch für falsch. Im Zusammenhang hier sehe ich eine entsprechende Äußerung als Populismus. Und "menschenverachtend" ist auch so ein Begriff, der inflationär verwendet und verwässert wird.
27k510648
13. Januar 2023
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bei diesen Leuten nicht, deren Lieblingspartei, die Grünen haben für den Abriss gestimmt also sollen sie sich mal dran halten!
24k63932
13. Januar 2023
@20: Das ist genau das, was ich an solchen Bewegungen so kritisiere: Sie selber meinen, sich alles erlauben und Betroffene, die mit dem Protestgegenstand nichts zu tun haben, auch persönlich massiv belasten und gefährden zu können, aber für sich selbst nehmen sie sich in Anspruch, mit Samthandschuhen angelangt zu werden. Das funktioniert halt nicht.
21k63932
13. Januar 2023
@20: Man sollte den Leuten aber die Arbeit nicht absichtlich noch schwerer machen, als sie eh schon ist. Und genau das ist das, was dort passiert. Eigentlich noch schlimmer: Sie überlegen sich strategisch Methoden, um den Polizisten die Arbeit so schwer wie möglich zu machen. Und dann heulen sie, wenn sie etwas robuster vorgehen. Nur mal so: Woanders hätte man ne Reizgaskartusche reingeschmissen und die Sache wäre erledigt gewesen.
@16 Die Produktion (Förderung) von Kohle ist das eine, wo sie verbrannt (verstromt) wird das andere. Es nützt nichts, wenn wir die Kohle unter Lützerath nicht verstromen, wenn wir die gleiche Menge Kohle dann zwecks Verstromung importieren. Eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten dagegen würde die CO2-Emissionen bei der Stromerzeugung merklich mindern.
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: Da habe ich kein Mitgefühl. Das ist doch deren Beruf. Die tun nichts anderes. Wer im (mangelhaft) geheizten Büro arbeiten möchte, muss eine andere Ausbildung haben. :-)
12k63932
13. Januar 2023
Ich hoffe mal, dass man denen die Kosten in Rechnung stellt.
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Wenn du davon was übrig hast, kannst ja was an die Polizisten in Lützerath abgeben. Die müssen sich mit den Leuten vor Ort rumschlagen und das bei dem Mistwetter.
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: Ich vermute einen Mangel an Empathie bei Euch.
Ich würde mich vor den Eingang setzen und dann abwarten und schönen heißen Tee trinken, na ja kann auch Kaffee sein.
8k510648
13. Januar 2023
Sollen sie doch sehen, wie sie wieder rauskommen, es hat sie ja auch keiner gezwungen, da rein zu gehen
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: Meinst Du, wie ein Bergsteiger, der allein nicht mehr vom bestiegenen Berg herunter kommt?
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ich denke, dass ist sicher eine notlage. keiner weiss, ob das tunnelsystem nicht zusammenbricht oder wie lange die sauerstoffzufuhr intakt bleibt
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: in erster linie für die Maulwürfe...die sind ja freiwillig da runter und begeben sich somit in Gefahr...und ziehen in dem Fall die Polizisten und Rettungskräfte selbst mit in Gefahr.
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Gilt das jetzt für die Demonstranten, die Polizisten oder beide?
Wer sich in Gefahr begibt,kommt darin um.
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Nein, das ist keine Notlage, sondern Karma ;)
Irgendwie verstehe ich das nicht. Da verschanzen sich Aktivisten in Tunnels (was ja bei dem Wetter ganz praktisch ist) und müssen von der Polizei usw. "gerettet" werden? Gibt es hier eine Notlage?