Washington/Brüssel (dpa) - Mit einer neuen nationalen Sicherheitsstrategie brandmarkt US-Präsident Donald Trump die aktuelle politische Landschaft in der EU als Bedrohung für amerikanische Interessen. Konkret werden in dem 33-seitigen Dokument angebliche Demokratiedefizite und Einschränkungen der […] mehr

Kommentare

11Folkman06. Dezember 2025
Wenig überraschend, dass Trump und seine Mischpoke mittlerweile den globalen Rechtsextremismus anführen und überall entsprechend intervenieren. Letztlich ist es an uns Menschen, deren Spalterei zu durchschauen und die Rattenfänger in die Wüste zu schicken - und das tunlichst, BEVOR es zu spät ist....
10Sonnenwende05. Dezember 2025
@9 Wobei mit der AfD in den USA nur die vierte Garde und drunter redet, also kein Minister, noch nicht mal ein Ressortleiter, und schon gar nicht Trump. Das verkaufen die hier nur anders. Bei manchen Sachen muss man Leute fragen, die dort dauerhaft leben oder oft dort sind.
9slowhand05. Dezember 2025
>> Ziel der amerikanischen Politik müsse es sein, Europa «auf den richtigen Kurs» zurückzuführen. Als eng verbandelt mit der Trump-Regierung gelten der nationalistische ungarische Regierungschef Viktor Orban, aber auch die deutsche AfD. << Da sieht man wessen Geistes Kind Trump ist und wohin der Weg führen soll. Hoffentlich kann das verhindert werden.
8Sonnenwende05. Dezember 2025
Ich finde das sowohl unverschämt als auch besorgniserregend. Unverschämt weil die Amis bezüglich Meinungsfreiheit und anderen Dingen durchaus erst einmal vor ihrer eigenen Tür kehren sollten. Besorgniserregend weil das so klingt, als ob sie ein Feindbild aufbauen würden. Wer weiß wohin das führen kann – hoffentlich dauert der Spuk maximal vier - noch drei - Jahre an.
7Stiltskin05. Dezember 2025
Trump verkennt vorsätzlich die Realitäten. Nicht in Europa, sondern in den USA ist die Meinungsfreiheit massiv gefährdet. Die USA tendieren in eine Autokratie/ Diktatur, man schafft sich dort alternative Realitäten a la Truth Social. Trump ist indes ein nützlicher Idiot für den Kreml und dessen expansive Politik, bzw. für extremistische Parteien in Europa. Mein Fazit: Ich lebe weitaus lieber in Europa, als mit dem Gedanken zu spielen, die USA auch nur zu besuchen.
6setto05. Dezember 2025
Ich höre eindeutig die Sprechweise des Zaren. Da aber weder Russland noch die USA in Europa liegen sollten sie sich um ihren Mist kümmern. Europa hat nur die Aufgabe sich besser aufzustellen,
5Pontius05. Dezember 2025
Faschistische Stimmen in Europa sollten unterdrückt werden - Alerta Alerta.
4HelmutPohl05. Dezember 2025
Derjenige, der Demokratie und Meinungsfreiheit unterdrückt, ist der, der diese Aussagen tätigt.Europa braucht seine Ratschläge nicht. !
3truck67605. Dezember 2025
"Sollten sich die aktuellen Trends fortsetzen, werde Europa in 20 Jahren oder weniger nicht mehr wiederzuerkennen sein" - Die USA sind schon jetzt nicht mehr wiederzuerkennen! OMG
2FichtenMoped05. Dezember 2025
"«Anlass zu großem Optimismus» gebe der wachsende Einfluss «patriotischer europäischer Parteien»." .... sprach der Faschist Trump.
1double_u05. Dezember 2025
Mit vollen Hosen ist gut Stinken….