Berlin (dts) - Die Chefin des Maschinenbauers Trumpf, Nicola Leibinger-Kammüller, hat gefordert, den Mindestlohn für Flüchtlinge "temporär auszusetzen". Anders sei eine schnelle Integration der Migranten in den Arbeitsmarkt nicht möglich, sagte die Unternehmerin aus dem schwäbischen Ditzingen in […] mehr

Kommentare

5keinzurueck28. Januar 2016
@3 Weil man nie genug Arbeitssklaven haben kann, egal wie qualifiziert sie sein mögen. Bestes Beispiel ist die Generation Praktikum die mit der vagen Aussicht auf eine Beschäftigung bereit ist quasi umsonst in Vollzeit zu arbeiten.
4andreas1728. Januar 2016
war ja nicht anders zu erwarten von seiten der arbeitgeber.
3Shoppingqueen28. Januar 2016
Warum sollten hochqualifizierte Fachkräfte unterhalb des Mindestlohns arbeiten?
2tastenkoenig28. Januar 2016
Das ist schon etwas unverfroren, die Aushöhlung des Mindestlohns als Beitrag der Wirtschaft zur Integration zu etikettieren.
1k1759528. Januar 2016
Aussetzung des Mindestlohn ist weder sinnvoll noch zu erwarten. Stattdessen sollte man über die Medien klarstellen, dass es für viele Flüchtlinge sehr schwierig werden könnte, Arbeit zu finden.