London (dpa) - Andrew ist abgetaucht. Nach der öffentlichen Degradierung zum normalen Bürger fehlt von dem im Epstein-Skandal tief gefallenen früheren Prinzen jede Spur. Allerdings wird im Vereinigten Königreich weiterhin täglich über den jüngeren Bruder von König Charles III. geschrieben und ...

Kommentare

(11) satta · 03. November 2025
Wen interessiert's, der kann bleiben wo der Pfeffer wächst. Er ist ja nach wie vor uneinsichtig, was einer Verhöhnung der Opfer gleichkommt. Dabei wäre seine letzte ehrenhafte Aktion, sein Millionenvermögen den Opfern und ihren Hinterbliebenen zukommen zu lassen.
(10) reimo1 · 03. November 2025
Vermutlich wird er jetzt die englische Entsprechung zum Bürgergeld beantragen müssen. Wieviel wird das wohl sein?
(9) Tina6873 · 03. November 2025
Ob Charles auch weiß, dass er ein gutes Verhältnis zu Trump hat? Der war einfach nur höflich beim Staatsbesuch...aber man hatte trotzdem den Eindruck, dass Charles Trump zurecht nicht mag...
(8) HmHm · 03. November 2025
Schrecklich ist nur, dass so ein emotionsloses Ar.. wie Trump so weit gekommen ist im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Als Täter kann er nur Mitleid mit der Täterfamilie heucheln, an die Opfer verschwendet er sicherlich keinen Gedanken. Möge er tief fallen..
(7) truck676 · 03. November 2025
Donny: «Es ist schrecklich, was der Familie widerfahren ist» - Welche Familie meint er jetzt? Seine, oder die britischen Royals? 🤔
(6) raffaela · 03. November 2025
Den einzigen Titel, den der je erworben hat ist "Tarif King". :-)
(5) double_u · 03. November 2025
Sollte Trump seine Amtszeit überleben und dann seine Immunität verlieren bricht auch über ihn einiges herein - vielleicht verliert er ja auch „seinen Königstitel“ ? 😂
(4) Muschel · 03. November 2025
@2 Trump wird einen Teufel tun, da er ja vermutlch selbst mit drinsteckt.
(3) ichbindrin · 03. November 2025
Naja. Leid sollten einem wenn dann die Opferfamilien tun. Wobei es natürlich auch für Angehörige eines Verbrechers nicht leicht ist mit der Situation, den Ambivalenzen, umzugehen. Der Königsfamilie bzw. einzelnen Mitgliedern wäre ja nur etwas vorzuwerfen, wenn sie wissentlich nichts gegen Andrews Handeln unternommen hätten. Ansonsten ist er für seine Taten verantwortlich, nicht seine Angehörigen.
(2) Pontius · 03. November 2025
Trump könnte ja helfen den Skandal aufzudecken, so wie er es zuvor versprochen hat...
(1) raffaela · 03. November 2025
Was für ein scheinheiliges Geschwafel! Wo Trumpel wohl auch in diese Affäre verwickelt ist...
 
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