Washington/Bogotá (dpa) - Im Kampf gegen organisierten Drogenschmuggel aus der Karibik schließt US-Präsident Donald Trump nicht aus, neben Venezuela auch andere Länder ins Visier zu nehmen. Er habe gehört, dass Kolumbien in Fabriken Kokain herstelle, das dann in die USA verkauft werde, sagte Trump […] mehr

Kommentare

7setto03. Dezember 2025
"Er habe gehört, dass Kolumbien in Fabriken Kokain herstelle, das dann in die USA verkauft werde, sagte Trump" Stille Post im Weißen Haus, bestimmt steht im Oval Office auch noch ein Sandkasten für ihn
6truck67603. Dezember 2025
Dass dem King of USA das Ganze noch nicht zuviel wird, finde ich schon erstaunlich. Jetzt noch die zusätzlichen 'Schlachtfelder' in Mittelamerika. Ich denke, er wird das Ukraine-Problem demnächst gänzlich abhaken, und seine Familienmitglieder sich um neue Deals mit Russland kümmern lassen. Wenn er erst großartige Geschäfte mit dem Kreml-Terroristen macht, hat der wieder gute Einkünfte, und kann den Krieg weiterführen bis Ukraine ausgeblutet ist. Aber das interessiert Donny ja eh nicht wirklich.
5nadine211303. Dezember 2025
...und letztlich geht es wieder nur um Macht und Geld.
4Pontius03. Dezember 2025
@2 1984 lässt grüßen
3Polarlichter03. Dezember 2025
Alles Teil der Weltfriedens wie er es wohl formulieren würde.
2Folkman03. Dezember 2025
Na, da hat der verkannte Friedensnobelpreisträger ja endlich sein Top-Argument gefunden, um ebenfalls "militärische Spezialoperationen" durchführen zu können. So langsam versteht man, weshalb der Bully mit dem russischen Bully kuschelt, Täter-Opfer-Umkehr im Ukrainekrieg betreibt und das Verteidigungsministerium in Kriegsministerium umbenannte :-/
1Polarlichter03. Dezember 2025
Er wird wie Putin immer mehr zu einer tickenden Zeitbombe.