Washington/Teheran (dpa) - Der Iran-Krieg wird zu einer Belastungsprobe für die Nato. Es stehe kaum noch zur Debatte, dass die Mitgliedschaft der USA nach dem Ende des Krieges überdacht werden müsse, sagte Trump der britischen Zeitung «The Telegraph». Die US-Regierung kritisiert seit Wochen die aus […] mehr

Kommentare

20servesta01. April um 21:52
Ich weiß nicht was Trump von der Nato erwartet. Dass sie in den Konflikt mit dem Iran eingreift? Die NATO, im Deutschen auch als Atlantisches Bündnis oder als Nordatlantikpakt bezeichnet, ist ein Verteidigungsbündnis 32 europäischer und nordamerikanischer Mitgliedstaaten, das dem gemeinsamen Schutz der eigenen Territorien dient. Der Iran hat keinen Angriff auf die NATO geführt. Die NATO ist defensiv, Trump ist in die Offensive gegangen. Soll er doch die Suppe selber auslöffeln.
19sumsumsum01. April um 21:32
jaja erst in venezuela öl klauen und dann den nächsten dreck vom zaun brechen und nu jammern weil keiner mitmacht und nicht so denkt wie er wird zeit das dem seine amtszeit zuende geht sonst fällt dem noch ein das er ja noch keine atombombe irgendwo drauf geballert hat
18FichtenMoped01. April um 19:39
@17 : Natürlich geht es Trump um Beute. Im ersten Jahr dieser Präsidentschaft hat sich sein Vermögen um ~4 Mrd $ (!) vergrößert. 'Wichtige' Verhandlungen (bei Gaza, Ukraine, Iran) führen sein Kumpel Witkoff und sein Schwiegersohn Kushner, mit dem Eindruck, möglichst viel für sich, seinen Clan und seine Buddys rauszuholen. Dass er sich Denkmäler setzt (Ballsaal, Umbenennung von Kenndy Center, Flughafen, etc.), ist (s)ein faschistoider Führerkult, den er betreibt.
17HmHm01. April um 19:24
Aus Trumps Sicht geht es nur darum, das Weiße Haus mit maximal Beute für sich und seine Sippe zu verlassen. Er und seine Helfershelfer werden dann begnadigt durch seine Nachfolger. Es gibt nur Deals. Für die Dummen baut er noch ein paar Protzgebäude und führt Kriege, damit die Welt sich seiner als GröPaZ erinnert. Eigentlich ziemlich krank, was in dieser Rübe so vor sich geht. Emphatie bzw. Mitgefühl kennt er nicht..
16HelmutPohl01. April um 19:23
Trump ist eine Belastung für die Welt. Seine Präsidentschaft muß schnellstens überdacht werden.
15Polarlichter01. April um 19:17
Trump hat schlicht eine recht eigensinnige Weltsicht. Ich finde es richtig, sich von ihm nicht erpressen zu lassen.
14DirkSpie01. April um 16:54
@11 Ich denke Du verkennst da was ..... In Trumps Augen VERTEIDIGT er doch nur die Welt gegen den Iran. Für Ihn persönlich ist das kein Angriff, sondern Verteidigung.
13Sonnenwende01. April um 16:22
Viel interessanter und klüger sind die Bemühungen der von den kriegerischen Aktionen des Iran direkt bettoffenen Emirate und Länder, eine UN Resolution im Sicherheitsrat zu erreichen, um gegen den Iran an/in der Straße von Hormuz vorgehen zu können. Das würde auch die Europäer eher für eine Beteiligung motivieren.
12HmHm01. April um 16:11
Laut Machiavelli braucht ein Tyrann immer Sündenböcke, wenn was nicht klappt..
11Marc01. April um 15:39
"Der US-Präsident ist erbost, dass Nato-Partner den USA im Iran-Krieg nicht beisteht." Vielleicht sollte man ihm nochmal erklären, dass die NATO ein Verteidigungsbündnis ist und kein Angriffsbündnis...
10Sonnenwende01. April um 15:32
Wenn die Situation nicht so verdammt ernst wäre könnte man sich pausenlos über Trump lustig machen. Was die Drohung mit der NATO anbetrifft: ich glaube nicht, dass das eintritt, das ist genauso TACO wie viele andere Ansagen. Auch wenn Rubio das selbst ebenfalls gesagt hat.
9Marc01. April um 15:27
"Trump: Iran bittet um Waffenruhe" Ist er ggf auf einen Aprilscherz reingefallen?
8Mehlwurmle01. April um 12:51
Mittlerweile sehe ich die USA als größere Bedrohung als Russland. Putin ist wenigstens halbwegs berechenbar....
7setto01. April um 12:44
"Trump spricht von Nato-Austritt: «Papiertiger»" Auch ein Stück Papier kann ein Hindernis sein, ein Großmaul dagegen nie
6satta01. April um 12:23
Reibt man sich im Kreml noch die Hände oder knallen die Sektkorken schon? Putin wäre es damit ohne militärisches Eingreifen gelungen, die NATO zu zerstören.
5truck67601. April um 12:18
Es wäre für uns in Europa natürlich fatal wenn King Donny mit seinen USA aus der NATO austreten würde. Ohne den US-Atomschirm stehen wir ziemlich nackt auf unseren 'souveränen Territorien', was für andere wie eine Einladung gesehen werden könnte. Meine Hoffung ist aber weiterhin, dass die entscheidenden US-Militärs ihren Chief mit deutschem Migrationshintergrund davon überzeugen, dass er sich da in etwas verrennt, was später nicht wieder ins Lot gebracht werden könnte. 🤔
4FichtenMoped01. April um 12:08
Trump, als faschistischer Autokrat, will unterwürfige Vasallen, die ihm folgen wenn er es befiehlt. Er verkennt, was das für die hegemoniale Stellung der USA bedeutet. Er richtet die USA und die Weltordnung zu Grunde. Selbst nach seiner Amtszeit wird es für den neuen Präsidenten schwer (bis unmöglich) werden das wieder ins Lot zu bringen.
3Samderi01. April um 11:58
@1 So einfach ist das nicht. Wir profitieren durch den wirtschaftlichen Einfluss der Ramstein Airbase und durch den nuklearen Schutzschirm, konnten es sich vergangene Regierungen es bequem machen und die Bundeswehr kaputt sparen und das Wehretat in andere Haushaltslöcher stopfen. An wen sollen wir die "Friedensdividende" zurückzahlen?
2jub-jub01. April um 11:54
Dann soll er mit seinen USA austreten. Vielleicht ist es sogar besser so. @1 : Mit einem Ende der Nato-Mitgliedschaft sollten die USA sich aus Deutschland und allen anderen NATO-Staaten zurückziehen. Wer kündigt, fliegt raus.
1hichs01. April um 11:46
Fände auch gut wenn die USA endlich mal beginnt für Rammstein zu bezahlen. Das ist so biggly biggly unfair, dass wir das denen kostenlos seit Jahrzehnten zur Verfügung stellen.