Washington/Tel Aviv/Gaza (dpa) - US-Präsident Donald Trump wirft Israels Justiz öffentlich vor, mit dem Korruptionsverfahren gegen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die Bemühungen um ein Abkommen im Gaza-Krieg und mit dem Iran zu behindern. «Das ist eine POLITISCHE HEXENJAGD, ganz ähnlich wie die ...

Kommentare

(7) jeanbe · 29. Juni 2025
Gewaltentrennung?! Dass Donald I. sich nicht um die Gewaltentrennung in den USA kümmert, wissen wir schon... Dass er aber sich in die Angelegenheiten anderer Staaten einmischt - ist auch nicht neu...!
(6) slowhand · 29. Juni 2025
>> «Das ist eine POLITISCHE HEXENJAGD, ganz ähnlich wie die Hexenjagd, die ich erdulden musste», schrieb Trump << Welche Hexenjagd? Hab ich etwas verpasst? Trump hat schon ein merkwürdiges Selbstverständnis.
(5) tastenkoenig · 29. Juni 2025
Ja, Rechtsstaat ist nicht so sein Ding …
(4) setto · 29. Juni 2025
"Trump an Israels Justiz: Lasst Netanjahu gehen" Damit gibt T. offen zu, das Netanjahu die Menschen egal sind und er nur im Amt und damit im Krieg bleibt um seine Unantastbarkeit zu festigen. Gleichzeitig wird Dobrindt vorgeführt: Kampf gegen Terror, Pustekuchen, Unterstützung für die Korruption
(3) Sonnenwende · 29. Juni 2025
@2 Wegen der Überschrift? Ja, ich dachte auch: Was ist denn nu? Allerdings klärt schon der erste Satz des Subheaders auf. Aber ehrlich, was kann man von Trump schon anderes erwarten.
(2) Pontius · 29. Juni 2025
Kurzzeitig dachte ich, er wölle Netanjahu absägen - aber dann erinnerte ich mich an seine Ambivalenz zur Justiz...
(1) Marc · 29. Juni 2025
Wenn ein Verbrecher den anderen unterstützt...
 
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