Groningen (dpa) - Nach tagelanger Suche gibt es Gewissheit: Die beiden im Nordosten der Niederlande vermissten Kinder sind tot. Jeffrey (10) und seine Schwester Emma (8) wurden im Auto ihres Vaters in einem Kanal gefunden. Auch seine Leiche war in dem Wagen, wie die Polizei in Winschoten bei ...

Kommentare

(4) satta · 21. Mai 2025
Es muss leider immer erst etwas passieren, bevor etwas passiert. Auch die bösen Vorahnungen der Mutter und Ankündigungen des Vaters konnten das spätere Schicksal der Kinder nicht verhindern.
(3) Tommm · 21. Mai 2025
Statistisch gesehen sind **Väter im Trennungscontext** in Europa etwas häufiger Täter von Filiziden, insbesondere bei geplanten Gewalttaten. Mütter sind dagegen häufiger in akuten psychischen Ausnahmesituationen beteiligt. Dennoch sind solche Taten **insgesamt selten** und lassen sich nicht pauschal auf das Geschlecht reduzieren – entscheidend sind individuelle Risikofaktoren und das Fehlen präventiver Unterstützung. Quellen: BKA-Kriminalstatistik (DE), WHO-Studien zu Gewalt in Familien
(2) FrankOPunkt · 21. Mai 2025
Was für ein egozentrischer Feigling …möge er in der Hölle schmoren, falls es sowas gibt.
(1) Polarlichter · 21. Mai 2025
Einfach nur brutal... die armen Kinder und die arme restliche zurückgebliebene Familie samt Angehörigen.
 
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