Berlin (dpa) - In der Debatte um die Gesundheitsversorgung alter Menschen hat der CDU-Gesundheitspolitiker Hendrik Streeck seinen kritisierten Vorstoß nochmals präzisiert. «Es geht nicht ums Sparen, sondern darum, Menschen etwas zu ersparen», schrieb Streeck in einem Gastbeitrag in der «Rheinischen […] mehr

Kommentare

6steffleu15. November 2025
nur leider steht er mit seiner meinung alleine da
5setto15. November 2025
@3 ich bezog mich rein auf den zitierten Satz, was ich zum Thema direkt sehe habe ich hier schon kundgetan <link>
4nadine211315. November 2025
Was Hendrik Streeck fordert ist nichts anderes als Euthanasie. Und mal ganz ehrlich: sieht der Mann denn nicht schon so aus wie ein Nazi?
3raffaela15. November 2025
@1 Das alles wäre wünschenswert - wenn es denn sterbenskranke Menschen sind und sie nicht länger leben möchten. ABER: Streek redet nicht nur von sterbenskranken, sondern von hochbetagten Menschen, die medizinische Versorgung angeblich ohne ihr Zutun bekommen. Was die Patientenschützer und Streek fordern sind (so lese ich die Aussagen von ihm heute) zwei grundverschiedene Dinge und Ansätze. Ach ja, eine Patientenverfügung darf jeder ausfüllen solange er noch kann...
2mario932615. November 2025
@ Vorposter - Du bist der Erste, ein Testkandidat ist nötig.
1setto15. November 2025
"Stiftung Patientenschutz hieß es, Streeck fordere zu Recht, dass sterbenskranken Menschen nicht mehr alle möglichen Therapien zugemutet würden. Dann müsse die Koalition aber auch die Voraussetzungen schaffen, dass das Gesundheitssystem den schwerstkranken und sterbenden Patienten eine würdige Alternative biete, sagte Vorstand Eugen Brysch." Dem ist nichts hinzuzufügen!