Villingen-Schwenningen (dpa) - Es war eine Irrfahrt in den Tod: Vier Tage und drei Nächte lang ist eine Frau mit dem Zug und zu Fuß durch den Schwarzwald geirrt, ohne dass sie Hilfe fand. Am Ende verließen sie die Kräfte, sie starb an Erschöpfung. Ihre Leiche wurde am Sonntag von einer […] mehr

Kommentare

3cresana08. Juni 2009
Ich frag mich, wie man eine hilflose Person allein mit dem Zug fahren lassen kann, echt traurig sowas
2Azador08. Juni 2009
wie hilft man Menschen, die vergessen, dass sie Hilfe brauchen... echt ne schwierige und traurige Sache...
1DarthFly08. Juni 2009
Vielleicht sollte man bei verwirrten und hilflosen Personen eine Ausnahme machen, und dort den Einsatz von GPS Sendern unter der Haut zulassen. Dann hätte man immer den Aufenthaltsort der Personen. Genauso könnte man es mit Verbrechern machen die Freigang haben.Nach der verbüßten Haft, vielleicht auch nach einer festgelegten Zeit nach der Haft kann man diese ja wieder entfernen.