Washington (dpa) - Der wegen seiner intensiven Russland-Kontakte in die Kritik geratene designierte US-Außenminister Rex Tillerson sieht in dem von Wladimir Putin regierten Land ein Risiko für die Vereinigten Staaten. Russland sei jedoch bei der Durchsetzung seiner Interessen nicht unberechenbar. […] mehr

Kommentare

2Redigel13. Januar 2017
Wenn er einer wäre, was wäre George W. Bush? Steile These, aber beide sind meiner Meinung nach Warlords... und Obama hat einen militärischen Komplex vererbt bekommen, der 3 Mio. Arbeitskräfte seinerzeit gebunden hatte. Kleingeister nennen ihn deswegen ebenfalls Warlord, obwohl er die Gelder nachweislich gekürzt hat und sowas muss gesellschaftlich geordnet geschehen (versteht auch nicht jeder). Ich glaube jetzt wirds wieder rauer... nicht nur in Europa, wie immer zeitlich verzögert.
1ircrixx12. Januar 2017
'türlich nicht. Putin übt noch.