Ein Wal hatte immer wieder Ärger mit einem anderen Wal. Dieser andere drängte in immer wieder ab und es gab nur eine einzige Lücke im Ufer durch die er entkommen konnte. Wenn er wieder raus schwimmt trifft er bestimmt wieder auf diesen Wal weil er auf ihn wartet. Nun ist er durch diese Lücke immer weiter geschwommen, aber es gibt keinen weiteren Ausgang.
[könnte nicht etwas dieses rein theoretisch auch sein?]
Dann viel Spaß damit, den Wal zum Versuchstier zu degradieren. :( Ich bin raus hier.
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Naja, die Experten sind da uneins. Ihr stellt dies mit eurer Glaskugel so zurecht, als wären alle sich da einig. Dem ist, wie Backhaus auch mehrfach nun schilderte, nun nicht so. Das ist so ein bisschen Missbrauch der Wissenschaft, sich hinzustellen und sagen, "es gebe nur die Wissenschaft meiner Meinung". Ich halte es mit Backhaus und stehe in der Mitte. Es ist ein Versuch mit ungewissem Ausgang. Die einen sind sich sicher, er überlebt, die anderen nicht. Also versucht man es und schaut.
Du weißt es offensichtlich besser als die Wissenschafler @
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da ist jede Diskussion vergebens.
Versuch macht klug, sagte Backhaus richtig. Wir werden sehen, wie es ausgeht, auf jeden Fall wird man sehr viele Erkenntnisse gewinnen und sofern der Wal es schafft, kann ihm nur alles Gute wünschen. Ansonsten stirbt er in seiner Heimat, der offenen See.
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31
Du liest ganz offensichtlich weder Posts noch Links, damit erübrigt sich jeder weitere Diskurs mit dir. Viel Spass mit deiner Glaskugel.
Ich habe bei Menschen als auch Tieren aufgrund meines Umkreises schon sehr viele miese Zustände durch Verkehrsfälle an Organschäden und Quetschungen erlebt. Die Analogie. Quetschung gleich Tod, hat hier nicht immer eingetroffen. Aber eines habe ich immer wieder gesehen, jüngere Lebewesen, ob Tiere oder Menschen können sehr zäh sein, also entgegen Wünsche anderer "überleben" und auch "genesen". Organversagen hat der Wal auf jeden Fall bis dato noch nicht.
Danke @
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, ich kann mich nur @
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anschließen, ich bin fassungslos, dass man das Tier einfach weiter quält. Zig Walexperten, weltweit, haben bekundet, man soll den Wal in Ruhe lassen.Warum das nicht passiert, habe ich ja schon ausgeführt. Um den Wal geh es schon lange nicht mehr.
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Es ist auch bewiesen, dass Tiere die stranden, nicht automatisch sterben. Und Letzteres ist eure Glaskugellogik. In Australien hat man schon viele Tiere zurückbefördert. Zum Zustand der inneren Organe kannst du nun ausführlich in diesem Fall nun dein Fachwissen präsentieren. Ich würde mich in den Raum werfen, dass das Tier aufgrund der geschaffenen Kuhle zwar Druck verspürte, aber die inneren Organe noch zu funktionieren scheinen!
Es geht um ein Lebewesen @19,da sollte man mit Verantwortung handeln. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass jede Strandung eines so schweren Tieres, die inneren Organe zerquetscht. Wenn die Strandung sehr kurz dauert, hat das Tier noch eine Chance, nicht nach Wochen. Dass der Wal noch lebt liegt daran, dass er sich nicht viel bewegt, da reicht die Energie gerade noch zum Atmen. Auch Menschen können mit 20% Lungenvolumen überleben, aber haben keine Energie mehr.
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Ich weiß auch nicht ob es gelingt oder nicht, ich weiß nur, dass nach allem was ich gelesen habe, die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas gelingen kann extrem klein ist. Und mir tut das Tier unendlich leid, ich wünschte wirklich, man würde es in Ruhe lassen. Nebenbei bemerkt haben sich auch schon zwei große Wahlschutzorganisationen diesbezüglich positioniert, und sprechen sich gegen eine solche Rettung aus. Vielleicht solltest du ja mal meinen Link lesen…
@Hatsune: Auch an dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön für deine Posts. Es ist schön, wenn jemand mit Fachkenntnis hier so umfangreich kommentiert. So kann man das Geschehen ein bisschen besser einordnen. Auch deine Vergleiche zu anderen Ländern finde ich interessant. Es ist wichtig zu betonen, dass Fachkenntnis eben *keine* Glaskugel ist. Die Glaskugel haben wohl eher andere, die glauben alles besser zu wissen.
Ich weiß nicht wie ihr ob es gelingt oder nicht (euer Standpunkt). Ich sehe es wie Backhaus, es ist ein Versuch, wir haben viel zu wenig Wissen, um dies beurteilen. Der Wal beweist uns seit Wochen, dass er lebt entgegen allen Mutmaßungen. Abtransportiert wird er ohnehin, so landet er in seinem Gewässer statt auf dem Seziertisch und wir werden massenhaft aus dem Ausgang lernen, ob er es nun schafft oder nicht.
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Deine Unterstellungen, die Leute würden einfach immer so ins Blaue hinein irgendwas sagen mögen ja auf dich zu treffen, du kannst aber bei den meisten Leuten davon ausgehen, dass sie sich informiert haben, bevor sie sich eine Meinung gebildet haben.
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Man muss dies aber im Grunde verneinen. Der Dänen berichten auch über den Wal und es wird auch zu allen Fällen, die du als Vergleich ziehst, in Dänemark von einem nicht möglichen Vergleich gesprochen. Dass der Wal seit Wochen überlebt, macht seinen Fall recht speziell. In Dänemark stranden sehr selten Wale, und wenn werden sie oft bereits tot am Strand aufgefunden, sodass sich die Frage gar nicht stellte.
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Erspar uns deine widerlichen Posts.
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19
Ich habe mich nicht aufs Dänische Umweltministerium bezogen mit meiner Aussage, sondern über die Denklogik. Bevor ich etwas versuche, sage ich, es scheitert und deswegen lasse ich es. Ist eine schwarzmalerische Glaskugellogik.
So wäre es richtig, wie die Dänen es handhaben. Entweder befreit sich das Tier alleine, oder es darf in Würde sterben. In Australien zB, oder Neuseeland ist das etwas anderes, da ist das Meer sofort erreicht, daher werden dort Wale bei eine Strandung zurück ins Meer geschoben. Das dauert vielleicht ein paar Stunden, ohne wochenlangen Stress für das Tier.
Interessant ist auch das hier:
<link>
<link> Die Lösung ist doch so nah.
Dänemark@
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Vorgabe: Die Natur soll ihren Lauf nehmen
Auch Buckelwale und andere Arten werden immer wieder vereinzelt vor den Küsten Dänemarks gesichtet, Strandungen kommen in der Regel aber nur relativ selten vor. Gemäß den Vorgaben des dänischen Umweltministeriums für den Umgang mit großen Meeressäugern gilt in dem deutschen Nachbarland generell die Praxis, gestrandete Tiere weder zu töten noch Rettungsversuche zu unternehmen – vielmehr solle die Natur ihren Lauf nehmen.
Ich korrigiere mich in @14: es kann mir keiner erzählen dass das aktuelle Geschehen eine Lösung ist. Und noch einmal, @
17
belese dich über Buckelwale, bevor du hier weiter aus deiner Glaskugel zitierst.
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14
Igen wie der Däne sagen würde. Du sprichst von einer Lösung. Glaskugel im Leuchtmodus. Davon kann man erst sprechen, wenn man das Endergebnis sieht. Ich suche dann mal eine Glaskugel.
Ich brauche keine Glaskugel @
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, ich habe Biologie mit Schwerpunkt Mammalogie studiert.
(2) bitte über Buckelwale.
@
12
Es gibt da mehrere Expertisen, von Leuten, die Wahlrettung schon öfter gemacht haben. Jetzt haben wir eine private Initiative, die eine Kleintier-Tierärztin (!) mit der Betreuung des Wales beauftragt hat, nachdem die Ärztin mit fachlicher Expertise abgesprungen ist, weil sie den Influencer/Selbstprofilierungs missbrauch nicht mehr unterstützen wollte und die zweite Tierärztin ins Krankenhaus musste. Du kannst mir nicht erzählen, dass das die bessere Lösung ist. Und zu @
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belese dich (2)
Nüchtern betrachtet, ob tot oder lebendig, hatte man von Beginn an klargestellt, dass das Tier abtransportiert werden soll. Im ersten Fall für die Sezier- und Museumsabteilungen. Wenn man also das Koloss ohnehin abtransportiert und es aktuell lebt, weiterhin sehr stabil atmet (zeugt schon von Zähigkeit), dann bin ich per se für die Chance.
@
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@
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Habt ihr eine Glaskugel, dass ihr dem Wal eine 100% Überlebenschance abspricht? Verstehe diese typisch deutsche Schwarzmalerei nicht. Zumal ohne Grundlage. Denn das Wissen, ob er im Stande ist oder nicht, fehlt. Es ist wie Backhaus richtig beschreibt, ein Versuch, eine Chance. Und aus dem Ausgang des 1. Falles dieser Art kann man dann für die Zukunft lernen.
Habe mich gestern noch mit einer Freundin fast gestritten, weil wir beide unterschiedlicher Meinung sind. Dieses Thema polarisiert derart, das ich denke, wir haben plötzlich 82 Millionen Walexperten. Wer sich letztendlich dafür verantworten muss, werden wir sehen.
#TaurusforTimmy ist ein Hashtag der, auf X und tiktok gerade trended.
Wir können nur hoffen das alles gut geht und es bald ein Ende in Sicht ist.
Nicht zu vergessen dass in MV im Herbst Wahlen sind ... @
7
ich bin da ganz bei dir.
Diese Doppelmoral kot** mich an, so ein emotionales Theater wegen einem Tier, dass nicht mal mehr eine Überlebenschance hat. Und am Sonntag wieder der Braten auf dem Teller, da interessiert es nicht wie viele Tiere dafür elendig gelebt und genauso elendig gestorben sind. :(
Den Stress könnte man ja vermeiden, indem man die Boote abzieht. Es würde reichen, wenn zweimal am Tag ein kleines Boot hinfährt und ihn mit Tüchern kühlt.Er hat es verdient in Würde zu sterben. Das Problem sind die Touristen und die Schifffahrt. Bis ein Wal stirbt, egal wie krank er ist, kann lange dauern und da geht viel Geld verloren, das ist meiner Meinung nach der Hauptgrund, dass er weg soll. Dann noch die Bürger, die sich wieder künstlich aufregen,wenn man ihn in Ruhe sterben lassen würde
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und du meinst, der Wal wäre dort auf der Sandbank mit Motorenlärm und Krach durch die Menschen weniger Stress ausgesetzt? Glaub ich nicht. Ehrlich gesagt, bin ich sogar auch der Meinung, er könnte sterben, allerdings wurden wertvolle Erkenntnisse für eine Rettung gesammelt für andere Rettungen. Hätten wir diesen Willen nicht würden wir noch in der Steinzeit vegetieren. Er wurde ja nicht bewusst in die Lage gebracht, aber nutzen kann man sie jetzt für Folgeaktionen
Wale die so lange auf einer Sandbank liegen, haben schwer geschädigte Innenorgane, besonders die Lunge. Wenn sie ihn da wirklich leben rausgekommen, wird er bei Freilassung ertrinken. Aber den Tod vor der Haustür will ja keiner sehen, wenn er 4 Tage später elendig in der Nordsee ertrinkt, interessiert es keinen mehr. Man sollte das Tier nicht noch länger quälen und diesem furchtbaren Stress aussetzen.
Es könne aber auch sein, dass das Tier in eine Fangmyopathie verfällt, «also in eine Art Schockstarre, bei der sich die Muskeln verkrampfen». Es könne auch schon zu geschwächt sein, um starke Reaktionen zu zeigen. «So könnte es dann wirken, als würde er den Einsatz freiwillig mitmachen oder über sich ergehen lassen.» Alles könnte, das Meeresmuseum weiß genauso wenig wie alle anderen. Das ist eine vollkommen neue Situation
Hoffentlich wird die Rettung ein Erfolg.