Erfurt (dts) - Trotz der Niederlage bei der Landtagswahl erwägt die CDU in Thüringen offenbar den Versuch, ihren Spitzenkandidaten Mike Mohring bei der Abstimmung im Landtag als Ministerpräsidenten durchzusetzen. "Die CDU war eine der beiden Parteien, die mit einem Ministerpräsidenten-Kandidaten in ...

Kommentare

(24) BOOTBOSS · 31. Oktober 2019
@22 Sage ich ja, die Nazis die im Westen nix ausrichten kreigen im Osten den roteen Teppich ausgerollt. Die Ost West Diskussion ist wieder neu vom Osten aufgemacht worden, wegen angeblicher Benachteiligung. Meiner Meinung nach hatte man vom WEsten völlig illusorische Vorstellungen und ist jetzt frustriert, dass es nciht das erwartete Schlaraffenland ist, was es aber nei war. Auch im Westen hat es große industrielle Umbrüche gegeben, t.b. Kohle und Stahl mit großen Arbeitsplatzverlusten u.v.m
(23) LordRoscommon · 31. Oktober 2019
@22: Gauland ist gebürtiger Ossi, in den Westen geflüchtet. Weidel hat bei GoldmanSachs sogar als Putzfrau versagt und wurde gefeuert. Höcke wurde im Westen von seinen Schülern gemobbt und ist darum gen Osten geflüchtet. Die AfD - eine unendliche Migrationsgeschichte.
(22) Panoptikum · 31. Oktober 2019
@20 Ob deines Alters solltest du trotzdem Mal die Geschichtsbücher lesen und dir nicht nur das Buchcover ansehen Im Westen hatten so einige Würdenträger in Politik, juristischen und wirtschaftlichen Bereich genügend braunen Hintergrund. Nazis und Rechtsextreme haben mit ihrer Gleichmacherei und ihrer Ausgrenzung viel Schaden angerichtet... Ähnlich gleichmachend bist du auch gerade unterwegs. Höcke, Gauland, Weiland sind alle "Wessis". Also hören wir doch besser auf mit dem Ost-West-Bashing!
(21) stphnrei · 31. Oktober 2019
na mal langsam , in deiner Stadt haben die sogenannten Nazis aber auch schön zugelegt !!
(20) BOOTBOSS · 31. Oktober 2019
@16 Ja, gäbe es einen Gott möge er Hirn regnen lassen und zwar da wo es nötig ist, im Osten. Mohring hat ein Drittel an Wählern eingebüsst kriegt keine Mehrheit zusammen und will den MP stellen. Seit wann kriegt der grösste Loser die Goldmedaille? Grün ind SPD sollen sich positionieren, dann kann ers mti den Nazis machen. Im Westen haben Nazis, die sich aus ihren Rattenlöchern gewagt haben, nie länger eine Chance gehabt, während Ihnen im Ost der rote Teppich ausgerollt wird. Irgendwann reichts
(19) nierenspender · 31. Oktober 2019
@News und @15: ich bin fassungslos
(18) stphnrei · 31. Oktober 2019
@15 so ist halt "Demokratie" , es streiten sich die Verlierer um die Macht , schon komisch !
(17) storabird · 31. Oktober 2019
@7 Linke, SPD und Grüne wollen die Regierung weiter führen.
(16) Panoptikum · 31. Oktober 2019
@15 Toll, wie du viele Menschen über einen Haufen wirfst. Gott, lass' Hirn regnen, Empathie und die Fähigkeit nicht alles mit gleichem Maße zu messen.
(15) BOOTBOSS · 31. Oktober 2019
Was schert die Thüringer CDU wahlen, sie erwägen eine "Durchsetzung", sowas wie eine Machtergreifung, natürlich auch mithilfe der AfD. Irgendwas tickt da on Ossiland völlig anders, bin für nachträgliche Abstimmung im WEsten über die Wiedervereinigung
(14) LordRoscommon · 31. Oktober 2019
@13: Ja, kann man so sagen.
(13) MoonmanXL · 31. Oktober 2019
@12 also muss der "Alte" mit den neuen Parlament im Notfall einfach nur "klarkommen" ;-)
(12) LordRoscommon · 31. Oktober 2019
@10: Ja, das ist Standard in ganz Deutschland, sowohl in den Ländern wie auch beim Bund. Eine Regierungslosigkeit ist strikt ausgeschlossen.
(11) LordRoscommon · 31. Oktober 2019
@9: Ok, ich hab die Thüringische Landesverfassung jetzt auch nicht gelesen, aber nehmen wir mal an, im 3. Wahlgang reicht die relative Mehrheit: Wenn SPD & Grüne dann Ramelow wählen, geht Mohring leer aus. Ich glaub, die Th.-CDU pfeift im dunklen Wald. @8: Wohl nicht nur, aber eben auch.
(10) MoonmanXL · 31. Oktober 2019
@9 wenn ich das richtig verstanden habe, dann regiert der "alte" so lange bis ein neuer gewählt ist
(9) Troll · 31. Oktober 2019
Versuchen kann es die CDU ja, das ist auch Demokratie, daß die einfach mal einen Kandidaten aufstellen und mal sehen, ob sie den durchbekommen. Ich habe aber durchaus meine Zweifel, ob das durchsetzbar ist. Kenne die thüringische Verfassung nicht. Falls dort auch im 3. Wahlgang noch die Absolute Mehrheit nötig sein sollte, glaube ich eher, daß es keinen neuen Ministerpräsidenten gibt.
(8) MoonmanXL · 31. Oktober 2019
Hier geht es doch nur um die Stimmen im Bundesrat ...
(7) gabrielefink · 31. Oktober 2019
Was sagen eigentlich SPD, die Grünen und FDP zu Mohrings Idee?
(6) burghause · 31. Oktober 2019
...wenn er gegen die alte Landesregierung aus Linke, SPD und Grünen antritt, ist wohl nicht auszuschließen, dass er mithilfe von AfD und FDP zum Ministerpräsidenten gewählt wird. Er würde wohl kaum die Stimmen von Linken, SPD und Grünen bekommen... und er weiß das auch.
(5) tastenkoenig · 31. Oktober 2019
"Weil keine politische Gruppierung eine Mehrheit hat, werden Gesetzesvorhaben von Fall zu Fall besprochen und entschieden werden müssen." Stimmt. Das gilt auch, wenn R2G die Minderheitsregierung stellt. Aber während ein CDU-MP gerne in Sachfragen Zustimmung der Linken annimmt, verweigert die CDU diese einem Linken-MP. Heuchleralarm.
(4) gabrielefink · 31. Oktober 2019
Zitat: Ausgeschlossen sind dabei für die CDU eine Koalition mit oder eine Duldung der Linkspartei oder der AfD" - Linke und AfD kommen zusammen auf 54,4%. Dann viel Glück CDU, bei der Suche nach Mehrheiten!
(3) boersenbruder · 31. Oktober 2019
Das ist schon Machtgeilheit ohne Grenzen. Wählerwillen werden ignoriert.
(2) Panoptikum · 31. Oktober 2019
Das nenne ich mal überheblich, als dritt"stärkste" Kraft und definitiver Wahlverlierer die Duldung von Linke und AFD fordern, aber selber eine solche kategorisch auszuschließen. Bei zu erwartenden Neuwahlen werden solche Statements nicht dazu führen, dass die CDU mehr Stimmen erhält.
(1) storabird · 31. Oktober 2019
Warum auch darauf hören was die Wähler wollen. Man hat ja schließlich andere Pläne.
 
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