Berlin - Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Christos Pantazis, hat die Möglichkeit zur telefonischen Krankschreibung gegen Kritik aus der Union verteidigt. "Die telefonische Krankschreibung ist kein `Freifahrtschein`, sondern eine eng begrenzte, ärztlich verantwortete […] mehr

Kommentare

4setto21. Januar um 08:49
@2 zu deinem letzten Satz: Ganz sicher verstehen wir ihn nur falsch, müssen wohl eher unsere Töchter fragen, die verstehen ihn eher ;-D. Ansonsten geb ich dir aber recht
3Pontius21. Januar um 05:42
"Wer das zurückdreht, macht die Versorgung teurer, schlechter und bürokratischer." Das war doch das Ziel der Reform, oder?
2Folkman21. Januar um 05:25
Es ist schon unerhört, was die Bürger sich alles von Merz anhören und gefallen lassen müssen; egal, ob er nun behauptet, wir feiern angeblich zu viel krank oder arbeiten zu wenig, was ein herber Schlag ins Gesicht der Menschen ist, die tagtäglich malochen und Überstunden schruppen. So redet niemand, der Kanzler für alle sein möchte, sondern ein waschechter Wirtschaftslobbyist. Aber gut, wahrscheinlich verstehen wir ihn auch hier wieder mal alle grundlich falsch...
1slowhand21. Januar um 01:53
>>nicht Kranke unter Generalverdacht stellen << Das ist doch das Credo von Merz, der Generalverdacht, genau wie bei den schmarotzen Bürgergeldempfängern die alle nur faul zu hause rumsitzen und sich aushalten lassen.