Nürnberg/Ansbach (dpa) - Der Unmut über die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie hat am Wochenende rund 28.000 Menschen im Freistaat auf die Straßen getrieben. Den größten Andrang gab es am Sonntag in Nürnberg und in Schweinfurt. Zudem gab es in vielen Kommunen Gegendemonstrationen, auf […] mehr

Kommentare

9O.Ton20. Dezember 2021
Naja weitgehendes "Lockdown" wäre jetzt besser. Und aktueller.
8ausiman120. Dezember 2021
R.I.P ein AFD Landtagsabgeordneter ist an Corona verstorben (nicht bei der Demo in Nürnberg). siehe LINK <link>
7Sonnenwende20. Dezember 2021
Den Witz des Tages brachte AfD Weidel mit dem Ausspruch, "sie sehe keine Extremisten". Sie hatte wohl den Spiegel vergessen...
6Sonnenwende20. Dezember 2021
@4 Keine Ahnung, wie die auf die Zahl kommen - in Nürnberg waren es lt. Polizei ca. 12 000, davon rund 3000 Gegendemonstranten (also Befürworter der Maßnahmen). Viele der Impfskeptiker kamen mit Bussen wo anders her. Es war aber insgesamt sehr friedlich, Angriffe auf Polizei und Journalisten gab es vereinzelt, die wurden aber im Keim erstickt. Dabei sehr schön: eine Lichterkette in Gedenken an die Todesopfer von Corona, an der mindestens 700 Nürnberger teilnahmen.
5SabineZiege20. Dezember 2021
Deshalb sollte das Demonstrationsrecht hinten an stehen und diese Idiotentreffs verboten werden.
4ausiman120. Dezember 2021
28.000 Menschen im Freistaat ? Arme arme Menschen - der Virus freut sich auf diese schon !
3Folkman20. Dezember 2021
@2 : Ich glaube, Omikron freut sich nicht nur, sondern macht wahre Freudensprünge über den offenherzigen Empfang...
2satta20. Dezember 2021
Das Virus freut sich über solche Ansammlungen.