Berlin (dpa) - Die Vorstellungen könnten konträrer nicht sein: Die Gewerkschaften des öffentlichen Diensts fordern sieben Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 300 Euro mehr. Die Länder als Arbeitgeber lehnen das als unbezahlbar ab. Ein Überblick über die Tarifrunde für Millionen […] mehr

Kommentare

6Pontius04. Dezember 2025
@5 Forderung der Gewerkschaften für den Mindestlohn waren 15€ - also 17% mehr. Wenn also die Hälfte der Forderung übrig bleibt, dann ist dies das Analagon zur 1€-Erhöhung, welche 8% entspricht.
5Dackelmann04. Dezember 2025
Was ich so Lustig an diesen ganzen Lohnforderungen der Gewerkschaften finde ist das die höhe immer extrem ist und viele Unternehmen sich nicht trauen dagegen zu Protestieren. Bei einer erhöhung des Mindestlohns um 1€ gehen sie auf die Bariekaden dabei Leisten diese Leute mindestens genauso viel wie andere.
4Iceman2004_903. Dezember 2025
Ich bekam auch gefühlt nicht mehr Geld, aber dafür steigen die Preise.
3Pontius03. Dezember 2025
Hach sollen sie doch Kuchen essen, wenn sie sich kein Brot mehr leisten können!
2birne_hhm03. Dezember 2025
Ach die Damen und Herren von der Verteuerungs- und Inflationserhöhung mal wieder. Upps sorry, ich meinte natürlich die Gewerkschaften. Was denken die Leute wo das Geld für den öffentlichen Dienst herkommt? Das sind Steuern und Gebühren. Ich denke davon zahlen wir alle schon mehr als genug. Statt um Lohnerhöhungen zu streiten, sollten sich die Gewerkschaften für eine Senkung der Lohnnebenkosten einsetzen.
1Polarlichter03. Dezember 2025
Wenn 600€ Steuergeld für Bundestagspolitiker jeden Monat mehr gezahlt werden können, warum dann nicht 300€ an systemrelevante bürgernahe Berufsgruppen, die vor Ort erhebliches leisten? Ohnehin gedenkt man ja die Schraube der Steuer- und Abgabenlast zur Finanzierung aller Schieflagen von Gesundheit bis Rente ordentlich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten anzuziehen (ohne ist nichts finanziell stemmbar), dann kann man wenigstens die richtigen Berufsgruppen finanziell ordentlich entlohnen.