Berlin (dpa) - Ein jähes Ende der Zugfahrt auf offener Strecke, Evakuierungen, Hunderte Fahrgäste auf Notbrücken:  Das will die Bahn vermeiden. Deshalb ist sie bei Unwettern dazu übergegangen, den Zugverkehr schneller einzustellen als früher. «Bei schwieriger Witterungslage sollen die Züge nicht […] mehr

Kommentare

6knueppel19. Januar 2018
@5 Stand er nicht! Ich wohne 200 m von einer Schrankenanlage entfernt, und der Güterverkehr fuhr ganz normal weiter. Den dumnen Spruch solltest du dir mal lieber selbst zu Herzen nehmen, Schwätzer!
5Kelle19. Januar 2018
@1 : Der Güterverkehr stand auch. Wenn Du keine Ahnung von der Bahn hast, einfach, na Du weißt schon.
4setto18. Januar 2018
@3 das liest sich hier aber ganz anders: <link> Und im übrigen, der Zugverkehr wurde eingestellt, das betrifft auch den Gütertransport! Meckern kann man sicher über die Bahn genug, aber man sollte auch fair bleiben
3knueppel18. Januar 2018
@2 Normalerweise gibt es sowas nur bei Ausfällen, die nicht durch "höhere Gewalt" entstehen, und für Zeitkarteninhaber im Nahverkehr sowieso nicht.
2setto18. Januar 2018
@1 ich glaube kaum, das die Bahn bei Unwetter Geld einspart, immerhin gibt es dann Taxi-oder Hotelgutscheine zum Beispiel
1knueppel18. Januar 2018
Aus Sicht des Unternehmens haben die Fahrgäste für das Vorgehen Verständnis. - Aus deren Sicht haben die Fahrgäste auch Verständnis für die ständigen Zugausfälle und Verspätungen bei "normaler Witterung". Mit der Realität hat das natürlich nichts zu tun. So ein Unwetter kommt diesem Konzern sogar sehr gelegen, da er dadurch wieder jede Menge Geld einspart. Jeder ausgefallene Personenzug ist ein Plus, da die meisten Leute im Nahverkehr Zeitkarteninhaber sind. Der Güterverkehr rollt weiter.