Washington (dpa) - Als ersten syrischen Staatschef seit der Unabhängigkeit des arabischen Landes 1946 hat US-Präsident Donald Trump Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa im Weißen Haus empfangen. «Wir wollen, dass Syrien ein sehr erfolgreiches Land wird. Und ich glaube, dieser Anführer kann das […] mehr

Kommentare

3Polarlichter11. November 2025
@2 In meinem Kommentar befindet sich auch eher Sarkasmus. Es ist ja schon Tradition mit Leuten zusammenzuarbeiten, die man vorher oder nachher bekriegte.
2Pontius11. November 2025
Eigentlich überhaupt nicht, denn die USA hat im Nahen Osten schon immer auch Terrorgruppen unterstützt, weil der Feind meines Feindes...
1Polarlichter11. November 2025
Wenn man bedenkt, dass der Herr vor einiger Zeit noch ein Kopfgeld im Nacken hatte durch die Amerikaner, ist dies schon bemerkenswert.