Washington (dpa) - Im Streit um ein extrem strenges Abtreibungsgesetz des Bundesstaats Texas hat der Oberste Gerichtshof der USA etwas Hoffnung bei Befürwortern des Rechts auf Schwangerschaftsabbruch geweckt. Der Supreme Court befasste sich am Montag in einer Anhörung mit dem Fall. Zwei konservative […] mehr

Kommentare

2lameass02. November 2021
Immer diese Frauen die ungeschützten GV hatten und nicht wissen, dass sie schwanger sein _könnten_. Von Schwangerschaftstests natürlich noch nie gehört wenden sie sich dann (6 Wochen danach) zur Beihilfe zum Mord an Organisationen wie "Planned Parenthood". Als non-profit Organisation haben diese ganz klar kein Interesse an Geld, sondern wollen nur diesen an Amnesie leidenden Frauen helfen. ;)
1Sonnenwende02. November 2021
Das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen: da können Leute zivilrechtlich gegen Frauen, die Abtreibungen vornehmen und die Menschen, die Ihnen dabei behilflich sind, zivilrechtlich vorgehen und bekommen dann Geld dafür. Das ist kein Gesetz, das ist eine Aufforderung zur Denunziation.