Berlin/Hamm (dpa) - Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) fordert von der Bundesregierung eine wirksamere Suchtvorbeugung. Generell solle verboten werden, Jugendlichen Alkohol zu verkaufen - und zwar nicht nur Schnaps, fordern die Experten. Alkohol sollte deutlich verteuert und nur noch in […] mehr

Kommentare

49spreepirat11. August 2014
@48 : diese klientel lassen sich bei den versicherungen ausklammern (immer vorausgesetzt, das man das auch will) oder aber einen risikozuschlag zahlen... ;-)
482fastHunter11. August 2014
@47 : Für den Award darf die Person keine Nachkommen haben. Zudem belasten diese Menschen vor ihren Ableben das Gesundheitssystem oder gefährden auch andere Leben, da die Sucht schleichend kommt, was ja, wie so viele Kommentatoren hier auch, kaum einer einsehen möchte. Aber auf alle Fälle dürfen sich die liberalen Parteien in Deutschland nach deiner Ode an den Liberalismus richtig über deinen Stimmengewinn freuen :D
47spreepirat11. August 2014
@29 : wenn sich einer totsaufen will, soll er es tun - kriegt er eben posthum auf seinen grabstein den darwin award verliehen. ich will nur nicht, das irgendein arschloch sich anmasst mir vorschreiben zu wolllen, was ich zu tun und zu lassen habe!!!!!
46argelius11. August 2014
@43 Bei Sucht gibt es physische und den psychische Aspekte. Wovon redest du? Wenn es um Abbau geht wohl physisch, und was der Körper abbaut habe ich mit Verweis die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung schon erklärt. Ob jetzt ein oder zwei Bier, das verarbeitet der Körper. Klar kann es psychisch zur Sucht führen, es KANN. Alle Feierabendbiertrinker deswegen als süchtig zu bezeichnen ist quatsch.Und zum Vergleich, so wird es wahrgenommen, darauf kommts an
452fastHunter11. August 2014
@44 : Unglücklich fomruliert. Sry! Asche auf mein Haupt! :) @46 : Deine Links erklären es nur für die fahrtauglichkeit laut Gesetz. Und wenn es so wahrgenommen wird, sollte man sich definitiv mal Gedanken darüber machen, warum das Bier soooo wichtig ist und man das Trinken dessen nicht einmal einen Tag aufschieben kann. Aber wir sind ja nicht süchtig...
44k29329511. August 2014
@43 : Pardon, aber Du hattest in @22 geschrieben: <<Wer mind. ein Bier täglich trinkt, konsumiert mehr, als der Körper abbaut.>> Auch mir kam das etwas seltsam vor.
432fastHunter11. August 2014
@42 : Falsch und falsch. Ich rede davon, dass mind. zwei Bier täglich den Körper auf Dauer schädigen und in die Such führen können. Du darfst gerne einen Arzt deiner Wahl dazu befragen. Und der Vergleich ist nach wie vor Käse. Er würde eher zutreffend sein, wenn du mir verbieten würdest, am Feierabend eine DVD zu schauen und dies nur am Freitagabend und am Wochenende ermöglichen.
42argelius11. August 2014
@41 du redest davon, daß der Körper nicht in der Lage ist ein Bier am Tag abzubauen @22 wenn du nicht vom Abbau des Alkohols im Blut redest, wovon dann? Und der Vergleich ist keineswegs dumm, denn viele sehen es genauso. Du willst Alkohol teurer machen, damit sich einige den nicht mehr leisten können oder wollen. Also willst du ihnen das Feierabendbier möglichst nicht ermöglichen, und eben dieses nicht ermöglichen empfinden viele als es ihnen wegnehmen.
412fastHunter11. August 2014
@40 : Wer redet denn von wegnehmen? Dummer Vergleich. Und mit dem Abbau des Alkohls im Blut ist es nicht getan. Aber was rede ich auch. Ihr wisst es ja doch besser. Von da her: Schönen Abend noch und ich hoffe euch fallen noch weitere gute Vorsätze ein, weswegen Alkohl ein lebensnotwendiges Nahrungsmittel und daher unverzichtbar ist. Cheers! :)
40argelius11. August 2014
@38 was macht ein Bier aus <link> und zum Abbau <link> damit dürfte klar sein, daß ein oder auch zwei Feierabendbier vom Abbau kein Problem sind. Und aggressiv wird man auch, wenn jemand einem völlig zu unrecht etwas nehmen will. Jetzt erzähl mir nicht, daß wenn bei dir ein Einbrecher den DVD-Player mitnimmt du ihm hinterherläufst, weil er die Fernbedienung vergessen hat,da ärgerst dich auch
39Fee10. August 2014
Ist ja bald wieder Oktoberfest, haha. Da können sich Erwachsene wieder die Hucke voll saufen und ein Vorbild für Jugendliche sein, haha. Dafür wird dann sogar noch geworben. ^^ Und explizit jedes Mal erwähnt, wieviel Liter Bier geflossen ist. Alkohol teurer machen ist natürlich DIE Lösung zur Suchtvorbeugung und schreckt Jugendliche dann bestimmt total ab, naaa klaaaar...
382fastHunter10. August 2014
@36 : Das ist doch leicht. Man nimmt einen Block Stahl und schlägt alles davon ab, was nicht nach PKW aussieht ;) @37 : Zwischen Lust auf etwas zu haben und agressiv zu werden, wenn man es nicht bekommt, klafft eine fette Lücke. Und was du meinst, ist der Promillegehalt von Alkohol im Blut. Frag mal die Leber, was sie davon hält...
37argelius10. August 2014
@22 Wie kommst du darauf, daß du bei einem Bier täglich mehr konsumierst als du abbaust? Pro Stunde baut man 0,1 bis 0,2 Promille ab, das wären mindestens 2,4 Promille am Tag, dafür brauchst dann doch etwas mehr als ein Bier. Und die Reaktion des Bauarbeiters sehe ich auch nicht als Beweis. Niemand läßt sich gerne etwas vorschreiben und wenn ich Lust auf etwas habe ist es noch lange keine Sucht. Natürlich kann es eine Vorstufe sein, aber ist nicht jede Gewohnheit eine Vorstufe der Sucht?
36DocTrax10. August 2014
@34 Einen PKW zu bauen ist schwierig, aber Alkohol zu machen ist einfach.
35k29329510. August 2014
@34 : Ok, man baut nicht selbst, aber wer kann, schraubt doch selbst rum - so das technisch geht. War beim Golf I noch leichter als bei heutigen Modellen. Wer nen Schrebergarten hat, genießt ja auch sein eigenes Obt/Gemüse, ohne deswegen irgendwie süchtig zu sein. Also, nicht alles, was nach Sucht aussieht, ist auch eine.
342fastHunter10. August 2014
@33 : Das mag sein. Aber keiner baut seinen PKW selber, weil der Preis zu hoch ist. Alkohol scheint für manche etwas lebensnotwendiges zu sein...
33k29329510. August 2014
@32 : Nö, simple Betriebswirtschaft: Preis zu hoch, Nachfrage weg.
322fastHunter10. August 2014
Wenn man es so nötig hat, dass man selbst brennt, weil der Alk im Laden zu teuer wurde, sollte man erst recht mal über eine Suchtberatung nachdenken.
31galli10. August 2014
Teurer machen nützt garnichts.Es wird aus allem Schnaps gebrannt oder Wein gemacht. Z.b. Kartoffeln ,Brot ,alle Sorten Obst ,usw. @29 haste Recht
30flowII10. August 2014
also ich wohn auf dem land und wuesste vor lauter fruechteflut gar nicht wohin mit dem ganzen zeugs(soviel kann man ja nichtmal verschenken). also wird wein und rumtopf gemacht ... ist ja nicht so, das meine gaeste sowas nicht auch gerne trinken wenn sie zu besuch sind ...wobei ich mal leute im wohnheim kennen gelernt hab, die selbst dort aus kartoffeln schnaps gebrannt haben .... will sagen, das es fuer diese osteropaeischen studenten zu teuer war, selbst hier schnaps zu kaufen
29ilse_bilse10. August 2014
Was @20 sagt. Stichwort Kartoffelschnaps usw. Und der selbstgebrannte Dreck kann wesentlich verheerendere Auswirkungen haben als industriell hergestellter Alkohol. Muss jedoch @4 widersprechen, die Mär von der in Deutschland unerträglichen Jugend kannst du doch nicht ernst meinen. Jugend säuft und drogt, weil Jugend Jugend ist. Nicht im Traum würde ein unterm deutschen Sch.-System gar schrecklich leidender Jugendlicher seinen umsorgten A ins nicht sozial-marktwirtsch. Ausland verpflanzen wollen.
28galli10. August 2014
Und es stehen wieder mehr die Weinballons auf dem Küchenschrank. @27 ja
27chaosperfekt10. August 2014
Heroin ist auch teuer und nicht an jedem Edeka zu kaufen, trotzdem gibt es reichnlich Süchtige. Dazu kommen dann noch Beschaffungskriminalität und Prostitution, um sich das Zeug leisten zu können. Mir ist es lieber, die Alkis können sich zu Taschengeldpreisen besaufen, als dass sie für ne Flasche Korn mein Auto aufbrechen.
26flowII10. August 2014
@20 wenn man sich mal "auf dem land" in skandinavien oder in gb bzw. irland umkuckt, hab ich die erfahrung gemacht, das dort mehr auch so die schwarz gebrannten harten sache getrunken werden ... will sagen, teuer bringt nix und mit nem bissl technischem verstaendnis und sorgsamkeit kann im prinzip auch jeder aus nem 10-15vol. auch was hochwertiges brennen ... @rasierwasser, wer sowas trinkt hat aber echt massive probleme
25knueppel10. August 2014
@12 Der Stoff Nikotin rafft (abgesehen von Insekten in Form von "Schädlingsbekämpfungsmittel n") so ziemlich niemanden dahin...Nikotin ist noch so ziemlich der harmloseste Stoff im Rauch einer Tabakzigarette, und verursacht weder Lungenkrebs noch Bronchitis. Teer, Blei, Benzol usw. sind das weit größere Übel für Atemwege und co.
242fastHunter10. August 2014
@23 : Werden sie doch jedes Jahr ^^
23galli10. August 2014
Und was ist mit den Tablettensüchtigen.Sollen die Tabletten auch teurer werden?
222fastHunter10. August 2014
@9 : Zeigt wunderbar, warum das Thema ein heißes Eisen ist. Aus "2-3 Gläser TÄGLICH" wird auf "2-3x pro WOCHE" relativiert. @21 : Wer mind. ein Bier täglich trinkt, konsumiert mehr, als der Körper abbaut. Daher hat er definitiv ein Problem. Ob es bereits Sucht ist, sollen Psychologen klären. Aber versuch doch mal dem hier angesprochenen Bauarbeiter sein Feierabendbier zu verwehren und achte auf dessen Reaktion. Das sagt wohl genug.
21argelius10. August 2014
@8 Die Frage ist halt, wie man Sucht definiert. Ich gehe täglich ins internet, teilweise stundenlang, bin ich deswegen süchtig? Letztes Jahr hab ich eine längere Auszeit genommen wegen Urlaub und habe überhaupt nichts im Internet gemacht, hatte damit kein Problem, war wohl nicht soweit mit meiner Sucht. Wer täglich etwas trinkt ist sicherlich weitaus mehr suchtgefährdet als jemand, der es nicht tut, aber daraus zu schließen, daß er es auch IST, halte ich für völlig daneben.
20Kojak10. August 2014
Bei dem Thema fallen mir immer die skandinavischen Länder ein. dort ist Alk immens teuer und es gibt den "harten Stoff" nur in speziellen Läden. Was es bringt sieht man dort am lebenden Beispiel, es wird genau so wenn nicht gar schlimmer gesoffen, es wird jede Menge schwarz gebrannt oder in Massen im Ausland gekauft...
19raro10. August 2014
Die sollten mal lieber die Geld- und Geltungssucht der Politiker bekämpfen. Da hätten sie erst mal genug zu tun. Die Menschen greifen doch deshalb zur Flasche, weil sie das dämliche und geistlose Gequatsche nicht mehr ertragen können. Wenn es nach denen da oben ginge, wäre nur noch arbeiten bis zum umfallen gesund. Und das möglichst vor Erreichung des Rentenalters, damit den Quatschköppen da oben noch mehr für ihre unverschämten Pensionen bleibt.
18taps10. August 2014
@17 ging natürlich um Jugendliche "Generell sollte verboten werden, Jugendlichen Alkohol zu verkaufen" was natürlich auch völlig korrekt ist. Nur der Teil "Alkohol sollte deutlich verteuert und nur noch in lizenzierten Geschäften verkauft werden" würde ich dann für alles andere auch in Betracht ziehen, was einem Verbot sehr nahe kommen würde. Schlimm wäre "Die Bundesregierung hatte angekündigt, im Kampf gegen Volkskrankheiten noch 2014 ein Präventionsgesetz zu verabschieden" dann Gute Nacht !
17Perlini10. August 2014
@16 Es geht doch garnicht um "verbieten". Versteh die Aufregung deshalb nicht.
16taps10. August 2014
@15 "Volksdroge" sind z.B. auch Fertiggerichte, Fettes Essen, Burg.. King, Mc **nalds, zu wenig Bewegung, Chemie im Essen, Blei im Wasser ... u.v.m., alles verbieten ? " schlechthin" muss man mal erforschen.
15Perlini10. August 2014
Es geht um die Volksdroge schlechthin. Mit dieser Forderung mach man sich extrem unbeliebt, Bei den Konsumenten, aber natürlich auch bei der Alk-Industrie.
14taps09. August 2014
@13 das war schon so richtig, immer derselbe Spruch ist langweilig :). War auch abgewandelt mehr auf die Kommentatoren hier gedacht PROST. Wenn ich mir die Zutatenliste von einigen z.B. Fertiggerichten ansehe, müsste jeder 2 Stunden Pause bekommen um sich etwas gesundes Kochen zu können. Dann müsste man fast alles verbieten, oder in "Ausgabestellen" anbieten, wo soll das denn hinführen ? Jeder muss selbst entscheiden, aber die es nicht (evtl. mehr) können müssen eben ggf. aufgefangen werden.
13Hebalo1009. August 2014
@12 , musste heute schon ein Zitat berichtigen: "Alkohol und Nikotin, rafft die halbe Menschheit hin. Doch ohne Schnaps und Rauch, stirbt die andere Haelfte auch."
12taps09. August 2014
Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menschheit hin, ohne Nikotin Wein und Bier stirbt der andere Teil baldigst hier :). Was macht eigentlich die Regierung wenn keiner mehr unter 100 stirbt, die Rente für jeden im schlimmsten Fall über 33 Jahre zahlen = Pleite ? Wenn sich alle nur noch Gesund ernähren, das käme der Wirtschaft teuer zu stehen. Die Rentenversicherung gibt dann Gutscheine für unbedingten Alkoholgenuss und fettreiche Ernährung, damit nicht solange gezahlt werden muss ?
11BlueBaron09. August 2014
Und das Feierabendbier eines Bauarbeiters gibts dann nur noch gegen Rezept in der Apotheke? Tolle Vorstellung. Haben unsere Volksvertreter nichts anderes zu tun,als uns nur noch zu bevormunden? Dass Jugendlichen der Weg zum Alkohol erschwert werden sollte, sehe ich ja ein. Da würde aber schon viel ausmachen, wenn da strenger kontrolliert werden würde. Aber dafür ist natürlich kein Geld da. Raucher werden schon diskriminiert, und in Zukunft darf man wohl in einer Kneipe kein Bier mehr trinken
10HawkOfDark09. August 2014
@8 Kann man nicht,da Sucht nur vorliegt, solang eine Abhängigkeit besteht...Sucht mit Erhöhung der Kosten zu bekämpfen ist der total falsche Ansatz und bringt nur mehr Geld in die Kassen der Verkäufer. Eine Erhöhung der Kriminalitätsrate kann außerdem die Folge sein. Deine Behauptung "Zahl der Fettleibigen = Zahl der Alkoholsüchtigen" ist in meinen Augen falsch, denn ich finde keinerlei Quellen, die dies auch nur ansatzweise belegen.
9Chris198609. August 2014
@8 Da die Definition von "Sucht" aber nicht heißt "konsumiert Menge X in zeitlichem Abstand Y" brauchen wir auch nicht davon ausgehen, dass jeder der 2-3x pro Woche ein Glas Wein zum essen trinkt ein Alkoholproblem hat. <link>
82fastHunter09. August 2014
@3 : Wenn man davon ausgeht, dass jeder, der mind. ein Bier oder Glas Wein täglich konsumiert, faktisch schon ein Suchtproblem hat, reden wir hier nicht mehr von "wenigen". So wie 2 von 3 Personen in Deutschland fett sind, trifft das Alkoholproblem wohl auf die selbe Masse zu. Das Wortspiel war unbeabsichtigt ^^
7galli09. August 2014
@6 ja Auch Rasierwasser
6Hebalo1009. August 2014
Harte Drogen sind auch teuer und manchmal schwer erreichbar, das interessiert aber keinen Süchtigen. Ein Alkoholiker wird sich zur Not seinen Wein selbst machen oder alles saufen, was Alkohol enthält. Schnapsidee das.
5k29329509. August 2014
Bundes-Drogen-Mortler wäre glaubwürdiger, wenn der Deutsche Brauer-Bund nicht mit ihr werben würde. @4 : Du redest jetzt aber nicht der FDP das Wort, oder? Was imho wirklich keine Grenzen kennt, ist die DUMMheit von Behörden und Politikern. @1 : Und jemand sollte auch mal die Frage stellen, warum Jugendliche in großer Zahl dieses Land nüchtern nicht ertragen.
4spreepirat09. August 2014
die gängelungswut unserer volkszertreter kennt kein grenzen!!!! @1 : stimmt vollkommen...
3argelius09. August 2014
"Die DHS ... und sieht sich als Vertreterin nahezu aller in der Suchthilfe und Suchtprävention tätigen Organisationen." Ist sie es oder nicht, oder kann man sich einfach dazu erklären? Klar ist Sucht ein Problem, aber soll man alle einschränken um wenigen zu helfen? Da fielen mir noch vielmehr Möglichkeiten für Verbote ein. DHS ist Interessenvertreter, da werden Probleme von Süchtigen anderen aufgeladen, nicht Sucht überwinden, sondern allen das Gute nehmen
2galli09. August 2014
Gaßmann hat wohl zu tief ins Glas geschaut @1 Haste Recht
1DocTrax09. August 2014
Schwachköpfe - Alkohol jeder selbst billig daheim herstellen - einfach ein paar Früchte auspressen und vergären. Man sollte den Jugendlichen lieber beibringen verantwortungsvoll mit Alkohol umzugehen.