Sanaa (dpa) - Die Sicherheitskräfte im Jemen haben ihre Suche nach den sechs Geiseln aus Deutschland und Großbritannien ausgeweitet. In der Hauptstadt Sanaa hieß es fünf Tage nach Beginn des blutigen Geiseldramas, es sei möglich, dass die Entführer ihre Opfer in eine andere Provinz gebracht hätten. […] mehr

Kommentare

10Die_Mama17. Juni 2009
Nächstenliebe hat aber nicht den Sinn, sich umbringen zu lassen. Solange es in Ländern so unsicher ist, wie im Jemen, kommt jede Hilfstruppe einem Selbstmordkommando gleich. Zuertst müssen Regierung und auch die Einwohner dafür sorgen, dass sowas nicht passieren kann. Ist ja auch nicht das erste Mal. Danach kann man auch wieder Helfer schicken. Alles andere ist Unsinn.
9sohnes17. Juni 2009
@(6 ) Nächstenliebe ist nunmal eine klassische christl. Wertvorstellung...willst damit sagen, die sollten wir vergessen, damit man nicht in Versuchung gerät, seinen nächsten auch im Jemen zu lieben - und dafür womöglich zu sterben?
8ventures16. Juni 2009
Zunächst mein Beileid an die Angehörigen! - An meine Vorredner: Seit wann ist Humanität an eine Religionsform geknüpft? Wie scheinheilig seid Ihr? Jährlich an zig Organisationen spenden, das Gewissen beruhigen und hinterher sagen, man sollte keine Leute in "unsichere" Regionen schicken?! Leute, Leute! Wenn es danach ginge, dürfte man ja nicht einmal den italienischen Erdbebenopfer helfen, da dort die Mafia agiert! Rebellen, Freiheitskämpfer oder wie sie heissen mögen, sind letztlich nur Mörder!
7k28548516. Juni 2009
@Helloweenie : SChau dir mal den Film "Five Fingers" an..
6k3160416. Juni 2009
Eine Mentalität, die ich absolut nicht nachvollziehen kannn und die ich grauenhaft finde. Und so Leid es mir für die unschuldigen und bedürftigen Bürger dort tut, man sollte nur helfen, wenn es Sinn macht und nicht wenn es solch ein Risiko beinhaltet. Außerdem eine kritische Anmerkung: vielleicht sollten wir nicht jedem Land unseren westlichen Werte aufbrummen oder uns überall einmischen und dabei unsere (christliche,...) Wertvorstellungen als Basis nehmen!?
5tigerleo15. Juni 2009
in ländern, die den islam propagieren bzw als staatsreligion haben muss man nunmal mit soetwas rechnen. ein grund für mich, nie urlaub in der arabischen welt zu machen...
4D-Fox15. Juni 2009
Ich stimme Disputator zu.. ich weiß jetzt nicht, wie stabil die Regierung in Jemen ist, aber wenn sie in der Lage ist, hat sie für Sicherheit zu sorgen. Punkt. Keine Diskussionen. Jedoch ist es interessant: Entführungen in Jemen, Pirateri vor Somalia und beide gehören zu den ärmsten Ländern der Erde. Darüber sollte man auch mal nachdenken...
3Stiltskin15. Juni 2009
Unabhängig davon, dass unter den Opfern Deutsche sind, und so hart es für die Hilfsbedürftigen sein mag, aber wenn die Regierungen der betreffenden Länder nicht in der Lage sind, Sicherheit und Leben von Helfern und deren Familien zu garantieren, sollte man schlicht und ergreifend seine Zelte abbrechen und das Land verlassen.
2Aalpha15. Juni 2009
Ohje, dass stimmt. Ich frag mich immer wieder wer nur zu sowas in der lage ist?? Da kommen Ausländer und wollen solchen armen Ländern helfen, z.B. im Krankenhaus und dann sind die noch selbst Opfer, na vielen Dank. Herzliches Beileid
1Gworedan15. Juni 2009
wenn man mal davon ausgeht, dass diese "tiere" keine kinder töten kann man sich leicht ausrechnen das die frau und die beiden pflegerinnen nicht mehr in deren gewalt sind... krank - einfach nur krank!