Berlin (dpa) - Viele Bundesbürger brauchen Nachhilfe in Sachen Gesundheit: Jeder vierte gesetzlich Krankenversicherte kann mit ärztlichen Empfehlungen nichts oder wenig anfangen. Das ergab eine Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK. 60 Prozent der Deutschen zeichnen sich danach durch […] mehr

Kommentare

13Kojak15. Juli 2014
...und natürlich ist der Patient jetzt doof. Es gab mal ne Zeit da hat mir der Arzt erklärt was ich habe, solange bis ichs verstanden habe. Heute rennst du nur noch durchs Behandlungszimmer, bekommst ne handvoll Fachchinesisch an die Birne geknallt und wenn er gute Laune hat noch n Tschüss...
12Triple-A15. Juli 2014
warum diskutiert ihr denn jetzt die "nahrungsaufnahme" = themaverfehlung ? ich verstehe die studie eher anders - immer weniger menschen kennen ihren körper und die funktionsweise der organe und verstehen keine diagnosen mehr. frei nach dem motto: jeder kennt sein sternkreiszeichen - aber niemand kennt mehr die eigene blutgruppe. man kanns auch zunehmende verblödung nennen.
11Maustaste15. Juli 2014
-> Mittags gibt's dann Pommes oder ne Fertiglasagne und abends wird noch ne große Familienpizza bestellt. Bei meinem Beispiel liegt es aber eindeutig am Zeitfaktor und falscher Organisation. Die haben keine Lust morgens auf Gequengel, weil's nur nen Apfel oder ne Banane statt was Süßem gibt.
10Maustaste15. Juli 2014
@9 Okay, das ist in heutigen Zeiten der schnellen Informationsbeschaffung eigentlich nur noch unverantwortlich. Aber ich glaube, bei solchen Fällen hilft auch Aufklärung nicht mehr, das ist dann Einstellungssache. Viele sind auch einfach zu faul oder haben keine Zeit für sowas. Kenne ich auch. Da wird der 4jährigen schnell zum Frühstück ein Corny-Riegel und ne Milchschnitte in die Hand gedrückt und der 6jährige kann sich seine Frosties ja schon selbst machen. ->
9k44003715. Juli 2014
@7 naja das problem ist ja wenn eltern schon ungesunde sachen einkaufen. da hat das kind ja keine großen möglichkeiten zum apfel zu greifen weil keiner da ist. es muß ein umdenken bei den eltern stattfinden. ich kenne eine frau die ist sehr stark übergewichtig. ihre tochter ist 5 jahre und bekommt cola und fanta zu trinken den ganzen tag. tee,saft fehlanzeige. und das kind ist jetzt schon pummelig.
8Maustaste15. Juli 2014
@6 Das stimmt. Ich selbst hatte in der Schule niemals das Thema Zähne, Zahnpflege und Zahnkrankheiten. Sowas hat man dann immer nur vom Zahnarzt gesagt bekommen oder in diesen Kinderbüchern im Wartezimmer erfahren.
7Maustaste15. Juli 2014
@4 Ich hoffe, dass die Kinder auch irgendwann mal selbst zu der "artgerechten" Nahrung greifen, sobald sie wissen, was an dem einen so gut und an dem anderen so schlecht ist. Unabhängig von den Eltern sollten Kinder selbst entscheiden können, was sie sich zuführen und was nicht, und da hilft nur Aufklärung. Ab dem Taschengeld kann man es eh nicht mehr wirklich kontrollieren. Viele Eltern wissen auch selbst zu wenig von guter Ernährung, die lernen dann eventuell sogar noch was von ihren Kindern!
6k44003715. Juli 2014
viele eltern sollten auch vermehrt auf die mundhygiene der kinder achten. regelmäßige zahnarztbesuche sollten ebenso von anfang an dazugehören wie das morgen und abendliche ritual des zähnputzens. man sieht leider viel zu häufig immer jüngere kinder mit schlimmer karies. wenn es dann zum zahnarzt geht ist das geschrei groß weil sie es einfach nicht kennen.
5k44003715. Juli 2014
als ich kind war gab es nur sonntags fleisch und samstags eintopf ;) meine eltern waren so erzogen und das wurde in meiner kindheit so weiter geführt. in der woche gab es morgens müsli oder obst und abends dann eben brot. ich muß dazu sagen da war das mittagessen in der schule auch noch erschwinglich.
4k44003715. Juli 2014
@3 naja belehrung über gesunde ernährung ist schon richtig nur nützt es nicht viel wenn die eltern nicht auf die ernährung achten. in vielen familien gibt es viel zu viel fleisch,süßes usw. das muß zeitgleich stattfinden das gesunde kochen und essen daheim und die nötige aufklärung in der schule.
3Maustaste15. Juli 2014
@1 "Dumm ist nur, wer Dummes tut." - Forrest Gump's Mutter ;-)
2k31773215. Juli 2014
Mal ganz ehrlich, deinen Kommentar finde ich doof. Ich habe nicht Medizin studiert, bin deshalb nicht dumm, nur unwissend. Dumm wäre ich erst, wenn ich die ärztlichen Diagnosen und Anordnungen nicht hinterfragen würde.
1ircrixx15. Juli 2014
Alte Volksweisheit: Wer dumm ist, muss früher sterben. Punktum.