München - Noten zum Schülerverhalten, sogenannte "Kopfnoten", kosten Deutschland etwa 206 Millionen Euro pro Schuljahr. Das geht aus einer Studie des Ifo-Instituts hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. Laut Studie haben diese Kopfnoten allerdings keinen Einfluss auf den Bildungserfolg und den ...

Kommentare

(5) anddie · 14. Juli 2025
Eine sehr seltsame Berechnung. Bei den Lehrern sind doch eh nur die Unterrichtsstunden festgelegt. Und wie lange er dann für alles andere benötigt, interessiert doch keinen. Von daher halte ich die 30 Minuten etwas an den Haaren herbeigezogen.
(4) setto · 14. Juli 2025
Vorschlag: wir schaffen alles ab, was Geld kostet und nichts bringt.Würde vorschlagen, wir nehmen Berlin als Testmodell, dort werden wir bestimmt irgendwie fündig ;-D
(3) jensencom · 14. Juli 2025
Mal abgesehen davon: Nur wenige Eltern interessiert das, wie andere ihre Kids einschätzen. Jeder hat die besten, ordentlichsten und bravsten Kinder von allen. Und vor allem hat es keine Folgen, wenn man in Betragen eine 4 hat (schlechteste Note!!!). Ich beobachte, daß die Kids nicht hören, machen was sie wollen, lügen und betrügen wo es nur geht. Ich hätte es mich damals nicht getraut , mich so zu benehmen, wie es die heutige Jugend macht. auch ohne Kopfnoten :)
(2) jensencom · 14. Juli 2025
Das ist an den Haaren herbeigezogen. Jeder Newsletter, jede SPAM Mail, kostet jeden einzelnen Internetuser Lebenszeit, die man in Geld aufwiegen kann.
(1) Calinostro · 14. Juli 2025
Die Kopfnoten wurden, zumindest in Baden-Württemberg, schon in den 70er Jahren in Frage gestellt. In der Grundschule erhielten wir irgendwann alle "gut" in Verhalten und Mitarbeit - zusammen mit einem Elternbrief, der diese "Benotung" erklärte (kann gerade nicht den exakten Text zitieren, aber das Zeugnisheft hab' ich noch). 50 Jahre später erkennt man also, dass Kopfnoten auch nicht unerhebliches Geld kosten...
 
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