Stockholm (dpa) - Ein über die Woche angehäuftes Schlafdefizit muss einer Studie zufolge keine gesundheitlichen Nachteile haben - sofern man die Bilanz am Wochenende wieder ausgleicht. Werde die fehlende Nachtruhe an freien Tagen nachgeholt, gehe Schlafmangel langfristig nicht mit einem erhöhten […] mehr

Kommentare

7ircrixx28. Mai 2018
@6 : Wieso ich??? Das sollte ein politisch korrekter Hinweis auf bestimmte Berufsgruppen sein. Stichwort Aquarium.
6smailies28. Mai 2018
@4 : Das kannst du auf deiner Schlafbank einzahlen, gibt zur Zeit aber nur mickrige Zinsen. Deswegen ist es fast genausogut, wenn du das Angesparte unter das Kopfkissen steckst, das führt angeblich zu einem - noch - besseren Schlaf :)
5Alle190827. Mai 2018
@3 Stimmt, die Kriminaltätsrate dürfte sinken... Allerdings haben Wohnungseinbrecher unter der Woche länger Zeit auf Tour zu gehen. Und bei Ärzten wollen sie ja auch auf Telemedizin, dann kommst Du per Tel. an so ein Gesundheits-Callcenter (alle Kassen) wo die die dann per Skype untersuchen ( ggf. am Arbeitsplatz, da hat dann in der Mittagspause zu erfolgen) Man braucht also keine Nachteile durch die höhere Stundenzahl befürchten! @4 : Die arbeiten 50-60 Std. die Woche, am WE dafür 24 Std Schlaf
4ircrixx27. Mai 2018
Und was, verflixt noch mal, ist mit dem durchaus nicht unhäufig vorkommenden Schlaf-PLUS???!
3k9834227. Mai 2018
@2 Und wer unter der Woche arbeitet - sowie am Wochenende schläft, macht schon mal keine "Dummheiten".
2Alle190827. Mai 2018
Also kann die Wochenarbeitszeit von MO-FR auf 45-50 ausgebaut werden, bei gleichem Lohn natürlich! Erholen können sich ja die Mitarbeiter ja wie jetzt ausdrücklich erwiesen am Wochenende. Und Tätigkeiten wie Garten +Putzen (Rasenmäher + Staubsauger/Putzroboter), Einkaufen (Lieferheld lässst grüßen) fallen ja auch nicht mehr an!
1flowII27. Mai 2018
deswegen kommen ja auch mio. von arbeitnehmern ausgeruht, motiviert und agil montags morgens zur arbeit und das wort montagsauto gibt ja nur in meiner phantasie :facepalm: