Berlin (dts) - Beschäftigte im öffentlichen Dienst sind überdurchschnittlich oft von Mehrarbeit betroffen. Das geht aus dem diesjährigen Personalreport Öffentlicher Dienst des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hervor, über den die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten. […] mehr

Kommentare

5anddie12. Oktober 2021
Also auch wenn es generell um den öffentlichen Dienst geht, es wurde hier schon gelesen, dass überdurchschnittliche viele in Krankenhäusern oder sonstigen sozialen Berufen davon betroffen sind? Das bedeutet nämlich auch nur, dass diese den Durchschnitt wahnsinnig nach oben ziehen, wohingegen die anderen Bereiche des öffentlichen Dienstes (irgendwelche Ämter mit festen Öffnungeszeiten) vermutlich nicht so stark betroffen sind.
4setto12. Oktober 2021
@2 Wie oft hat bei dir die Polizei denn schon versucht herauszufinden, ob sie zuständig sind?? zum Thema: Der öffentliche Dienst wacht jetzt auch langsam auf, die freie Wirtschaft ist schon dahinter gekommen
3heissbaer12. Oktober 2021
@1 : Von "unteren" und "oberen" Schichten mal ganz abgesehen: Klingt eher so als wäre Dir der Unterschied zwischen "öffentlichem Dienst" und "verbeamtet" schlappe 23 Jahre lang verborgen geblieben.
2Wasweissdennich12. Oktober 2021
@1 gleich wacht ein Beamter auf und schimpft mit Dir, die arbeiten furchtbar hart sagen sie, komischerweise versuchen sie bei mir immer nur herauszufinden warum sie nicht zuständig sind
1Bronco0112. Oktober 2021
Ooooooch, was tun die mir mir jetzt leid!!!! Müssen da ein paar mal wirklich für ihr Geld arbeiten??? Whoooowwwww!!!!! Aber sind eh nur die armen Säcke in den unteren Schichten - die Beamten reiben sich weiterhin ihre Bäuche und halten ihren Mittagsschlaf. "Durfte" 23 Jahre im Öffentlichen Dienst arbeiten und weiß, wovon ich rede!