Berlin (dts) - Deutschlands Familienunternehmen hinken laut einer Studie der WHU Otto Beisheim School of Management bei der Digitalisierung hinterher. "Was heute im öffentlichen Diskurs nahezu omnipräsent erscheint, hat lediglich eine Minderheit der Familienunternehmen in Deutschland im Einsatz", […] mehr

Kommentare

4flowII01. Februar 2020
stimmt. bei der infrastruktur in deutschland und an den kosten (wenn vorhanden) liegs bestimmt bei den familienbetrieben. kein wunder, das unsandere staaten reihenweise ueberholen
3Wawa66601. Februar 2020
Von was für Familienunternehmen ist überhaupt die Rede? Ich bin nie und nimmer technologiefeindlich, aber je nach Branche kann man die Sinnhaftigkeit der Nutzung von großen IT-Techniken schlicht in Frage stellen, grad bei absoluten Kleinbetrieben mit geringen Umsätzen und kleinem Kundenstamm. Da kostet das Nachrüsten im Verhältnis so viel, dass es sich erst über zig Jahre rentieren würde - und bis dahin ist es eh wieder veraltet. Was stimmt: Die Behörden sind IT-technisch wirklich hinterher.
2Talon01. Februar 2020
Lol. Manche Processe kann man nur sehr teuer und mit hohen Schwierigkeiten digitalisieren. Die 4.0 Diskussion ist manchmal total sinnfrei.
1Bonsai01. Februar 2020
Wir haben das Jahr 2020! Mein digitalen Perso habe ich seit 2010. Noch nie konnte ich den einsetzen. Um Google Pay zu nutzen muss ich ein Konto bei einer ausländischen Bank eröffnen. Deutschland weiß noch nicht mal was Digitalisierung ist! In den Führungsetagen sind zu viele Obergestrige mMn.