Gütersloh (dpa) - Die Zahl der Ausbildungsanfänger ist in den vergangenen Jahren wieder gestiegen, dennoch finden Ausbildungsbetriebe und Jugendliche häufig nicht zueinander. Das ist das Ergebnis des am Mittwoch in Gütersloh veröffentlichten «Ländermonitors berufliche Bildung 2019». Das Projekt von ...

Kommentare

(2) setto · 18. September um 10:16
" Wir dürfen aber nicht zulassen, dass in Oberhausen, Bochum, Hagen, Eberswalde oder Flensburg eine verlorene Generation heranwächst», Elke Hannack. Das Problem war über Jahre in dem Gebiet der ehemaligen DDR auch vorhanden, da hieß es, man müsse bereit zur Mobilität sein. Aber ansonsten geb ich @1 recht, die Forderung 20 Jahre alt mit 30 Jahren Berufserfahrung wird immer mehr angewandt. Aber die wollen den Beruf erlernen und nicht am 1.Tag einen FA voll ersetzen
(1) Mehlwurmle · 18. September um 08:24
Vielleicht müssen dann künfitge Azubis und Ausbildungsunternehmen jeweils etwas von ihren Idealvorstellungen abrücken, wenn sie Ausbildungsplätze besetzen wollen. Man ist ja nicht auf Ewigkeit in seinem Ausbildungsberuf gefangen. Lieber erstmal eine andere Ausbildung machen, als ewig auf den passenden Platz für den Wunschberuf warten und Zeit vergeuden.
 
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