Wiesbaden - Studenten in Deutschland nehmen häufiger lange Pendelzeiten in Kauf als Berufspendler. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag auf Basis von Erstergebnissen des Mikrozensus 2024 mitteilte, benötigt knapp jeder sechste (16 Prozent) Studierende regelmäßig eine Stunde oder […] mehr

Kommentare

6Pontius02. September 2025
@3 Und da wohnen Sie mietfrei direkt an der Universität? Oder werden die meisten da auch weitere Strecken pendeln müssen. Ich überlege gerade, ob ich innerhalb von einer Stunde von meinem Elternhaus irgendeine Universität erreicht hätte - mit dem Auto wohl knapp ja, mit dem ÖPNV auf jeden Fall nicht.
5thrasea02. September 2025
@1 @3 Ich würde es genau anders rum interpretieren: Die höheren Pendelzeiten für Studierende sind ein Zeichen dafür, dass mehr Studierende während des Studiums im Elternhaus wohnen bleiben. Ohne Arbeiten wird es aber für viele trotzdem nicht gehen, auch wenn du das mit "gedaddel-Jahre" ziemlich abwertest. BAföG bekommen immer weniger und der Maximalbetrag reicht immer weniger für die Lebenshaltungskosten. Mehr arbeiten war die ausdrückliche Empfehlung der Ministerin Stark-Watzinger von der FDP.
4setto02. September 2025
@1 allerdings kann man nicht an jeder Uni sein Wunschgebiet studieren, dann muss man eben pendeln. Denn deswegen was anderes studieren nur weil es die Uni zuhause ist, etwas widersinnig
3RasertheBest02. September 2025
@2 wenn man nicht irgendwo studiert, würde es sich oft anbieten, bei den Eltern zu wohnen bis man ohne gedaddel-Jahre fertig ist.
2Pontius02. September 2025
@1 auch da können Sie sich die Mieten nahe der Uni nicht leisten...
1RasertheBest02. September 2025
Viele meinen ja auch, es MUSS die Uni XY sein, statt die gute Uni vor der Haustür. Ist also die Folge der eigenen Entscheidung.